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Proteine - schnell oder langsam, was ist besser für mich?

Proteine - schnell oder langsam, was ist besser für michDie Diskussion darüber, welche Art von Proteinen nun besser ist, geistert schon seit langer Zeit durch die Supplementszene. Der eine oder andere wird schon mit der Begrifflichkeit Probleme haben und so sollten wir erst mal diesen Punkt klären…

Schnelles Protein - Sehr leicht und schnell resorbierbares Protein. Kann vom Körper einfach zu Muskelsubstanz verstoffwechselt werden, weil die Peptidketten leicht aufgespaltet werden können und die Aminosäuren nach kurzer Zeit (in hoher Konzentration) für den Aufbau zur Verfügung stehen.

Langsames Protein - Braucht lange Zeit, um gespaltet zu werden und somit werden die enthaltenen Aminosäuren langsam und über einen großen Zeitraum resorbiert. Dadurch wird die Muskulatur gleichmäßig teilweise über Stunden mit Baumaterial (in niedriger Konzentration) versorgt.

Wann macht welches Protein Sinn?

Mit schnellen Proteinen kann man ganz zielgerichtet für ein kleines Zeitfenster (direkt nach dem Training und morgens gleich nach dem Aufstehen zum Beispiel) massiv Baumaterial der Muskulatur zuführen, weshalb ich in meinen Beratungen und Empfehlungen stark zu diesen tendiere und nur dann langsame Proteine empfehle, wenn der Athlet über die normale Nahrung ( die ja eigentlich die langsamen Proteine liefern sollte ) nicht genug davon bekommt. Außerdem gibt es Sportler, die gerade vor dem Schlafengehen ein langsames Protein zu sich nehmen möchten, um über die Nacht durchgehend mit Aminosäuren versorgt zu sein – für diese ist ein langsames Protein ebenfalls hervorragend geeignet.

Alle anderen profitieren eher von einem schnellen Protein und sollten sich unbedingt das laufende Peak - Dauerbestpreis - Angebot näher ansehen!

Lesen Sie morgen, wie man mit einem schnellen und einem langsamen Protein eine nahezu perfekte Diät durchführen kann.

Mit sportlichen Grüßen
Ihr Supplementcoach – Karsten Theobald

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