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Schlank in den Sommer Teil V - Kohlenhydrate

Schlank in den Sommer Teil V - KohlenhydrateNachdem in der Serie „Schlank in den Sommer“ die Makronährstoffe Protein und Fett sowie die effektivsten Fatburner thematisiert wurden, muss im Folgenden die dritte Gruppe der Makronährstoffe und der Energielieferant Nummer 1 - die Kohlenhydrate - näher betrachtet werden.

Während in früheren Zeiten von selbsternannten Ernährungsexperten überwiegend zuviel Fett für die Entstehung  von Übergewicht verantwortlich gemacht wurde, befinden wir uns momentan eher auf einer Low-Carb-Welle und Kohlenhydrate werden zunehmend kritisch betrachtet, wie Diäten wie die Atkins-Diät, die anabole Diät, oder die Glyx-Diät zeigen.

Und tatsächlich können Kohlenhydrate dazu beitragen, dick und krank zu machen, insbesondere dann, wenn sie mit zuviel tierischen Fetten konsumiert werden. Der Hintergrund ist, dass Kohlenhydrate massiv das Hormon Insulin modulieren, was die Zelleinlagerung von Nährstoffen wie Fett, aber auch Protein und Kohlenhydraten maßgeblich beeinflusst und bspw. die Entstehung von Diabetes-Typ-2 (Insulinresistenz) begünstigt. Je höher die Insulinausschüttung, desto größer ist die Gefahr, dass sich im Blutpool befindliche Fettsäuren als Körperfett eingelagert werden, aber desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass Proteine bzw. Aminosäuren in den Muskelzellen eingebaut werden und dass Kohlenhydrate beanspruchte Muskelglykogenspeicher auffüllen. Glück und Unglück von Kohlenhydraten und Insulin liegen also dicht beieinander.

Um schlank für den Sommer zu werden sollten Sie Kohlenhydrate mit Bedacht verzehren und sich neben den Regeln zu Protein und Fett an folgende Richtlinien halten. So können Sie einerseits von den muskelaufbauenden und regenerativen Wirkungen der Kohlenhydrate profitieren und gleichzeitig den Fettabbau zu forcieren:

1) Kontrollieren Sie Ihre Kohlenhydratmenge, indem Sie die Menge an Kohlenhydraten zu Gunsten von mehr Protein reduzieren, und meiden Sie hochglykämische Kohlenhydrate (Vgl. S.8: Supplementratgeber). Ausnahmen sollten die Regeln 2 und 3 sein. Halbieren Sie bspw. die Menge an Kohlenhydraten (insbes. Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Getreide, Obst), die Sie mit jeder Mahlzeit konsumieren.

2) Trinken Sie je nach Trainingsdauer und Trainingsintensität nach dem Training 30-60 g hochglykämische Kohlenhydrate (Glucofast, Cellforce) zusammen mit schnellem Protein wie Anabolic Protein Fusion und Whey Fusion oder trinken Sie gleich den All-in-One Muscle Builder Createston, um Ihre Regeneration zu beschleunigen und Muskelaufbauprozesse massiv einzuleiten. Zu dieser Zeit besteht ebenso wie morgens (siehe Regel 3) kaum die Gefahr, dass die Kohlenhydrate als Körperfett gespeichert werden

3) Trinken Sie morgens direkt nach dem Aufstehen 20-40 g hochglykämische Kohlenhydrate (Glucofast, Cellforce) zusammen mit schnellem Protein wie Anabolic Protein Fusion oder Whey Fusion, um die nächtlichem Muskelabbauprozesse schnell umzukehren.

4) Sparen Sie gegen Abend jegliche Art von Kohlenhydraten und essen Sie lieber proteinreich sowie Gemüse und etwas Fett, um satt zu werden (Ausnahme ist Regel 2, wenn Sie abends trainieren).

5) Variieren Sie Ihre Kohlenhydrataufnahme. Wenn Sie generell Ihre Kohlenhydratmenge reduzieren (Regel 1), macht es Sinn, regelmäßig für einen Tag die Menge an verzehrten Kohlenhydraten drastisch zu erhöhen, um Ihren Stoffwechsel auf einem hohen Niveau zu halten.

6) Erwägen Sie zusätzlich insologenanabole Nahrungsergänzungen wie Anabolic Juice, Octan FX oder Hypoinsul zu Ihren Kohlenhydrat-Protein-Shakes morgens und nach dem Training, um von den anabolen und anti-katabolen Wirkungen von Insulin weiter zu profitieren, ohne die Kalorien von weiteren Kohlenhydraten aufzunehmen.

Viel Erfolg beim Abnehmen!

Ihr Peak-Team

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