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Triathletin Julia Bohn: Swim-Bike-Run-Eat

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Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden,

in meinem heutigen Blog-Eintrag möchte ich gerne ein wenig über meine anfänglichen Probleme mit dem Immunsystem unter enormer Belastung sprechen.

Swim-Bike-Run-Eat

Von vielen Triathleten wird die Ernährung sehr stiefmütterlich gehandhabt. Ich betreibe seit den letzten zehn Jahren Triathlon als Leistungssport und seit drei Jahren ist er auch ein Teil meines Berufslebens geworden. Die drei Sportarten in den Alltag zu integrieren, Zeit für Regeneration zu schaffen und den Körper zu schinden, aber auch zu schonen gleicht oftmals einem „Drahtseilakt“.

Viele Jahre ist es mir nicht gelungen, eine für mich geeignete Ernährungsstrategie zu finden. Immer wieder wurde ich krank und mein Immunsystem spielte verrückt; gerade während der Saison, wo die wöchentliche Trainingsbelastung oftmals über 30 Stunden hinausgeht und die Intensität in allen drei Sportarten hoch gehalten werden muss. Ich litt an Gürtelrose, immer wieder kehrenden hartnäckigen Infekten und Herpes. Auch meine Neurodermitis, die ich seit meiner Geburt habe, spielte teilweise extrem verrückt und ich hatte am ganzen Körper starken Ausschlag und blutige Exzeme.

Natürlich rutscht man mit einem solch hohen Trainingsumfang schnell in den Teufelskreis des Übertrainings. Doch meine Leistung stagnierte nicht, sondern verbesserte sich von Jahr zu Jahr und auch meine Blut- und Harnwerte waren in Ordnung. So probierte ich viele verschiedene Ernährungsweisen und Supplemente aus; aber nichts half so richtig.

Durch einen Freund kam ich dann dazu, Peak Produkte auszuprobieren. Ich startete mit einem Klassiker "Createston" - dies waren die ersten Monate in meiner Wettkampflaufbahn, die ich, ohne krank zu werden, über die Runden kam - Kein Schlappheitsgefühl und keine Infekte.

Ich war begeistert und bin dann die nächste Saison sofort wieder mit Peak gestartet. Diesmal mit einer breiteren Produktpallette! Seitdem kann ich mir meinen Sport nicht mehr ohne „Pulver in schwarzen Dosen“ vorstellen.

Ein Kilogramm Körperfett weniger bedeutet sechs Sekunden schneller

Letztes Jahr habe ich dann die Bekanntschaft mit Holger von Body Coaches gemacht. Er hat meinen Horizont, was die Kenntnis über die Nutzung der Produkte angeht, noch einmal extrem erweitert. Ein Kilogramm Körperfett weniger bedeutet sechs Sekunden schneller auf den Kilometer während eines Marathons….das ist eine ganze Menge, wenn man sich mal überlegt, wie lange und hart man dafür trainiert, um seine Zeiten zu perfektionieren.

Mein Ziel war es also mit Hilfe von Holger und Peak mein Körperfett bei gleichzeitigem Krafterhalt zu minimieren und vor allem mein Immunsystem stark zu halten. Für alle, die mit Triathlon nicht wirklich viel anfangen können: Hier ein paar Fakten, was ich so den ganzen Tag treibe bzw. was denn überhaupt meine Distanzen sind, die ich unter Wettkampfbelastung zu bewältigen habe.

Also…meine Hauptwettkampfstrecke ist der Ironman. Dieser besteht aus 3,8 km schwimmen,180km Rad fahren und 42 km laufen - ohne Pause und so schnell wie man kann! Hierbei ist es besonders wichtig, einen sehr gut funktionierenden Fettstoffwechsel zu haben und vor allem mit der Nahrung, die man speziell während der Belastung zu sich nimmt, vertraut zu sein. Auch hier galt es, eine neue Ernährunsstrategie zu entwickeln, denn immer wieder war ich plötzlich auftretender Bauchschmerzen oder Übelkeit bis hin zum Erbrechen zum Opfer gefallen..und was bringt schon Monate des harten Trainierens, wenn es am Tag X  an der Ernährung scheitert!?julia_bohn_triathletin schwimmen(9)

"Nur wenn Kohlenhydrate verbraucht werden, werden auch welche zugeführt"

Holger hat dafür ein Baukartensystem für mich entwickelt, was auf die Trainingslänge und Intensität abgestimmt ist - dies bedeutet im Wesentlichen: “Nur wenn Kohlenhydrate verbraucht werden, werden auch welche zugeführt“. Wenn ich beispielsweise eine ruhige Radausfahrt im Fettstoffwechsel mache, dann verzichte ich auf Kohlehydrate, um den Fettstoffwechsel zu trainieren. Ich esse dann vor dem Training Eiklar oder fettreichen Joghurt (die Menge ist der Länge der Einheit angepasst) vermischt mit Whey Isolat, Carnitin und Beta Alanin. Während der Belastung ist es dann ebenfalls wichtig, nicht der Lust nach einer zuckerhaltigen Cola nachzugehen, sondern ausschließlich carbfrei den Weg bis nach Hause zu schaffen. Hier trinke ich dann MCT-Öl mit BCAA gemischt und einige Macadamianüsse zum knabbern.. nach der Belastung gibt es dann wieder Whey Isolat, dann jedoch mit Glutamin und Magnesium Citrat.

Diese Einheiten dauern bis zu acht Stunden Radfahren und ich gebe es zu - diese machen nicht wirklich immer Spaß...

Vor beispielsweise einer harten Schwimmeinheit nehme ich Multiprotein Complex Eiweiß zu mir, gemischt mit fettarmen Joghurt und einer Banane. Dies füllt nach der Einheit die Speicher wieder -  Milch, BCAA, Glutamin, Chrom-Zink und etwas Banane.

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Drei Mahlzeiten täglich

Neben diesem Baukastensystem habe ich noch einen Grundplan, der aus drei Mahlzeiten besteht und den ich immer esse, auch wenn ich mal gar nicht trainiere. In diesem Plan sind bis auf 100 Gramm Kohlenhydrate am Morgen nur Eiweiße und Fette enthalten und sichern mir die Aufnahme von wichtigen Ölen und Vitaminen.

Aber auch in diesem Grundplan ist bei jeder Mahlzeit Peak mit „am Tisch“. EPA/DHA/GLA, Vitamin B, Vitamin D und Vitamin A-Z dürfen nicht fehlen und seitdem ich genau dies Tag für Tag zu mir nehme, bin ich leistungsstärker als jemals zuvor.. Natürlich erfordert diese Art von Ernährung eine ganze Menge Disziplin und Aufwand, aber das stellt für mich das geringste Problem dar. Die Kosten-Nutzen Rechnung hat mich absolut überzeugt und ich könnte diesen „Extrem-Alltag“ niemals ohne die Hilfe von Peak so erfolgreich meistern.

Ich habe es im letzten Jahr geschafft, mein Körperfett minimal zu halten und mein Gewicht auf Dauer um fünf kg zu reduzieren. Krank werde ich so gut wie gar nicht mehr und die Ernährung im Wettkampf stellt auch kein Problem mehr für mich dar. Glucofast, MCT-Öl und BCAA sind meine Geheimwaffen schnell zu sein und den Verdauungsapparat unter Extrembedingungen nicht zu stark zu belasten. Meine Wettkämpfe die ca. neun bis neun einhalb Stunden dauern, kann ich komplett mit dieser Mischung bestreiten ohne Hunger zu bekommen oder einen Leistungsabfall zu verzeichnen.

So - das war mal ein kleiner Einblick in mein Trainingsleben und was alles so dazu gehört.

Ich kann euch nur empfehlen, es den Kraftsportlern gleichzutun und einmal genau hinzuschauen: WAS kann man WANN und in WELCHEN Mengen zu sich nehmen? - Schon mit kleinen Veränderungen kann man viel bewirken!

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Mit sportlichen Grüßen

Julia Bohn

 

 

 

 

 

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