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Tribulus Terrestris und Co - In Deutschland verkehrsfähig ?

Tribulus Terrestris und Co - In Deutschland verkehrsfähigNachdem in jüngster Vergangenheit immer mehr Hersteller Tribulus Terrestris bzw. Testosteronbooster auf Basis von Tribulus Terrestris auf dem deutschen Markt frei in Verkehr gebracht haben, andere Hersteller - wie auch Peak - Tribulus jedoch als nicht verkehrsfähig deklarieren, sind viele Verbraucher verunsichert - Ist Tribulus Terrestris jetzt verkehrsfähig oder nicht?

Viele Hersteller wollen dem Verbraucher mit speziellen Gutachten glaubhaft machen, dass ihr Tribulus als Nahrungsergänzungsmittel nach deutschem und europäischem Recht uneingeschränkt verkehrsfähig sei. Dazu muss allerdings kritisch angemerkt werden, dass solche Gutachten die Meinung bestimmter Sachverständiger widerspiegeln und keinesfalls per se vor Gesetz gelten. Und wenn sie gelten sollten, so würden sie für den Extrakt Tribulus Terrestris generell und damit für Tribulus-Supplements aller Hersteller gelten.

Peak selbst verfügt über derartige Verkehrsfähigkeits-Gutachten für alle Peak-Produkte einschließlich Tribulus Terrestris, Beta Alanin, Citrullin Malat usw. Dennoch ist sich Peak bewusst, dass diese Gutachten nur die Experten-Einschätzungen widerspiegeln - im Zweifelsfall aber jede einzelne Angelegenheit in Form eines Gutachterstreits vor Gericht verhandelt werden muss.

Die ganze Thematik um die Verkehrsfähigkeit bestimmter Produkte ist für den Endverbraucher relativ unerheblich, da er alle Produkte – also auch als nicht-verkehrsfähig deklarierte Produkte - sich zuschicken lassen kann. Für Wiederverkäufer ist die Klärung der Verkehrsfähigkeit umso wichtiger, da die Angelegenheiten - wie oben beschrieben – vor Gericht enden könnten.

Dass die Erfolgsaussichten vor Gericht nicht immer die schlechtesten sind, zeigt der Fall Carnitin, welcher jüngst vor Gericht ausgetragen wurde. Im Fall Carnitin wurde von dem Gericht vernünftigerweise entschieden, dass nicht die positiven Funktionalitäten des Produktes, sondern deren Nebenwirkungen über die Bestimmung als Arzneimittel entscheiden. Da es im Fall Carnitin - wie auch bei den meisten anderen umstrittenen Produkten – keine erwiesenen Nebenwirkungen gibt, wird Carnitin als Nahrungsergänzung und nicht Arzneimittel angesehen.

Da Peak aber weder Zeit noch Geld in derartige Gerichtsverhandlungen investieren will und seinen Kunden maximale Sicherheit und Transparenz bieten will, geht Peak auf Nummer sicher und deklariert viele "umstrittene" Produkte vorsichtshalber als nicht verkehrsfähig.

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