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Vitamin Alarm ist falscher Alarm

Hallo liebe Blog Leser und treue Peak Kunden, Leute die, Vitamin und Mineralpräparate nehmen, riskieren ihr Leben, das war die Botschaft vieler Artikel die am 10 und 11 Oktober veröffentlicht wurden. Die Verfasser schrieben dies aufgrund einer Studie der Universität von Ostfinnland sowie der Universität von Minnesota. Allerdings haben diese Schreiberlinge diese Studie entweder nicht richtig gelesen oder fehlinterpretiert.

Die Forscher veröffentlichen eine Studie, welche 40.000 Frauen umfasste und von 1968- 2008 beobachtet wurden. Zu Beginn der Studie betrug das Durchschnittsalter 62 Jahre.

Als die Studie begann, nahmen 66 % der Frauen Nahrungsergänzungen, dies stieg bis zum Jahr 2004 auf 85 Prozent.

Als die Forscher die Mortalitätsrate der Supplementuser mit denen, die keine Ergänzungen nahmen, verglichen fiel auf das dort kein merklicher Unterschied besteht. Die Sterberate war etwas höher bei den Supplementusern, aber so gering, dass dies nicht aussagekräftig ist.

Epidemiologie ist keine harte Wissenschaft. Nur wenn beispielsweise eine Verdoppelung der Chancen gegeben ist, ist dies als wirklicher Fakt zu bezeichnen. Das war sicherlich nicht der Fall in dieser Studie.

Die Zahlen neben dem d sind statistisch signifikant, sagen die Forscher. Eine Verdoppelung der Sterberate soll bei der Einnahme von zB. Kupfer geschehen. Aber dieser Fakt ist nirgends zu finden. Was wirklich Fakt war, dass einige Leute eine doppelte so hohe Mortalitätsrate hatten, auf Grund von extrem hohen Mengen Eisen.

 

Ein Multivitaminpräparat hat allerdings maximal 10-15 mg Eisen. Diese Dosen haben keinen Einfluss auf die Sterblichkeit. Die Frauen mit erhöhter Sterblichkeit hatten hunderte von mg  Eisen im Blut. Diese Dosen gibt es allerdings nicht in Nahrungsergänzungen, sondern lediglich in Medikamenten, die von Ärzten manchmal nach schweren Operationen verabreicht werden.

Die Forscher nahmen auch an, dass das Ergänzen von Supplements gefährlicher ist, als die Daten es zeigen und so schlugen sie Alarm. Die Forscher schlussfolgern, dass es keinen Grund für die Verwendung für Supplements gibt, es sei denn, es gibt einen medizinischen Grund für die Verabreichung. Die Ironie des Schicksals ist allerdings, dass  der einzige Zusammenhang zwischen Einnahme und Sterblichkeit bei der „medizinischen Anwendung“ zu finden war.

Die Forscher haben also keine fundierten Fakten gefunden bezüglich der erhöhten Sterberate, aber behaupten einfach mal so, dass sie von einer erhöhten Sterberate ausgehen. Nicht sehr wissenschaftlich!

Mit sportlichen Grüßen

Ihr Peak Team

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