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Yamswurzel – Wunderwurzel tropischer Herkunft…stimmt es?

Liebe BLOG-Leserinnen und Leser, Liebe PEAK-Kundinnen und Kunden,

Yamswurzeldie Yamswurzel zählt hierzulande wahrlich nicht zu den bekanntesten und beliebtesten Nahrungsmitteln und ist von daher auch nur in gut sortierten Supermärkten oder im Fachhandel erhältlich. Was nicht ist, kann noch werden, so heißt es, allerdings müsste es schon einige wirklich gute Gründe geben, einen relativ hohen Preis für Yamswurzeln zu bezahlen, um sie gegen ein anderes, vergleichbares Lebensmittel einzutauschen, das in unseren Gefilden etabliert, leicht zu beschaffen und vielleicht sogar heimisch ist.

Die Frage ist, mit welchen Lebensmitteln lassen sich Yamswurzeln denn vergleichen?

Neben seiner Verwendung als Lebensmittel, wird die Yamswurzel auch in Deutschland als Heilpflanze mit schier unglaublichen Wirkungen angeboten. Ich persönlich werde immer dann hellhörig und skeptisch, wenn einem Lebensmittel, einer Pflanze, einem Kraut oder Extrakt zu viele positive Eigenschaften zugesprochen werden, weshalb ich mich in meinem heutigen Artikel etwas genauer mit der Yamswurzel beschäftigen möchte.

Die Yamswurzel – Eine kleine Vorstellungsrunde

Yamswurzel

Allgemeine Informationen

Yams (auch genannt Dioscorea) gehört zur Pflanzengattung der Yamswurzelgewächse und wächst hauptsächlich in den Tropen. Yams wird wegen ihrer Wurzel sowohl als Nutz- aber auch als Heilpflanze angebaut. Die unterirdischen Knollen werden bis zu 2m lang.

Der Pflanze dient die Knolle als Übersäuerungsorgan. Alle Eigenschaften, beginnend mit der Größe, der Form, aber auch die Inhaltstoffe und der Geschmack, können bei der Yamswurzel unterschiedlich ausfallen. Insgesamt weiß man von etwa 200 verschiedenen Sorten in den unterschiedlichsten Farben von rosa über weiß oder gelb. Die Haut der Yamswurzel ist rau, haarig und meist braun gefärbt. Geschmacklich gibt es leicht bittere aber auch süßliche Sorten.

Hierzulande ist die Yamswurzel kein gängiges Lebensmittel. Wenngleich bestimmte Sorten geschmacklich und auch optisch gern mit der Süßkartoffel verglichen und verwechselt werden, handelt es sich dabei um zwei völlig unterschiedliche Pflanz-Gattungen.

Fazit

Die Yamswurzel weist eine große Artenvielfalt auf

 

Einkauf, Verwendung, Lagerung

Die Hauptsaison für Yamswurzeln ist von April bis Oktober. Beim Einkauf sollte man immer feste Knollen ohne Druckstellen auswählen. Lichtgeschützt und trocken kann eine Yamswurzel bis zu 2 Monate gelagert werden.

Mit Ausnahme zweier Arten, nämlich der japanischen Yams (Dioscorea japonica) und der chinesischen Yams (Dioscorea opposita), kann man alle anderen Arten nicht im rohen Zustand verzehren, da sie so toxisch wirken.

Eine Yamswurzel kann im Ganzen gekocht werden, größere Knollen sollten geschnitten und geschält werden, wobei (wie wir noch sehen werden) sich gerade in der Schale farbgebendes Beta-Carotin befindet.  Neben der Möglichkeit Yamswurzeln zu kochen, kann man sie auch garen, backen oder frittieren.

Fazit

Die Yamswurzel ist gut lagerfähig und kann auf mehrere Arten zubereitet werden

 

Yamwurzel - Die Analyse

Anbei die Analyse der Yamswurzel.

Analyse Yamswurzel

Da wir bereits erfahren haben, dass nur in den seltensten Fällen ein roher Verzehr von Yamswurzeln möglich ist, habe ich die relevanten Analysewerte zur Yamswurzel sowohl für die Rohversion als auch für gekochte und gegarte Yamswurzeln in die Tabelle integriert.

Auf den ersten Blick fällt auf, dass es sich bei der Yamswurzel hauptsächlich um einen Kohlenhydratträger handelt. Ein Gehalt von gut 22g pro 100g ist vergleichbar mit Kartoffeln und liegt etwas niedriger als bei Reis. Ähnlich gestaltet es sich auch bei den Kalorien. Neben vergleichbaren Lebensmitteln, wie Süßkartoffeln oder Reis, liefert die Yamswurzel den niedrigsten Brennwert pro 100g. Yamswurzeln enthalten nur minimale Mengen Fett und zudem etwa 2g Protein pro 100g, was mehr ist als die Süßkartoffel liefert (1,6g pro 100g), aber etwas geringer ausfällt als der Proteingehalt in Reis (2,6g pro 100g)

Hinsichtlich der Vitamine fällt bei der Yamswurzel besonders der hohe Gehalt an wasserlöslichem Vitamin C und ebenfalls wasserlöslichen B-Vitaminen auf. Seine Färbung erhält die Yamswurzel, wie auch die Süßkartoffel, über hauptsächlich in der Schale enthaltenes Beta-Carotin. An sonstigen, fettlöslichen Vitaminen hat die Yamswurzel nur wenig zu bieten. Hinsichtlich der Zubereitung ist in Sachen Vitamingehalt ein Garen dem Kochen vorzuziehen.

In Sachen Mineralstoffgehalt fällt ein vergleichsweise hoher Kaliumwert, gepaart mit einem niedrigen Gehalt an Natrium, auf, der sogar noch höher ausfällt als bei Süßkartoffeln und Reis. Weiter punkten kann die Yamswurzel durch hohe Mengen Eisen (Non-Häm) und Kupfer sowie moderate Mengen Zink und Mangan. Die restlichen Mineralstoffe sind nur in kleinen Mengen enthalten. 

Der Kohlenhydratanteil setzt sich wie bei Reis und auch bei Kartoffeln hauptsächlich aus Stärke (einem Polysaccharid) zusammen. Positiv fällt der relativ hohe Gehalt an Ballaststoffen auf, der sich zu etwa gleichen Teilen aus wasserlöslichen und wasserunlöslichen Vertretern zusammensetzt.

Während Yamswurzeln einen glykämischen Index von 73 Zählern aufweisen, beträgt dieser bei der Süßkartoffel zwischen 63 und sogar 91 Zählern sowie bei Reis zwischen 68 und 79 Zählern. Hinsichtlich des Einflusses auf den Blutzuckerspiegel muss man gerade bei stärkehaltigen Lebensmitteln sehr aufpassen, da die glykämische Bewertung stark von der  Zubereitungsart abhängig gemacht werden muss, weshalb hier eine allgemein gültige Aussage nicht möglich ist (Stichwort resistente Stärke). Ich verweise daher an dieser Stelle auf meinen Artikel zum Thema Süßkartoffel, in welchem ich hierzu eine äußerst interessante Studie zitiert habe.

Fazit

Als wahres Nährstoffwunder kann man die Yamswurzel nicht wirklich bezeichnen. Sie liefert bei einem relativ geringen Kaloriengehalt pro 100g beinahe ausschließlich Kohlenhydrate und leistet einen relevanten Beitrag zur Versorgung mit wasserlöslichen Vitaminen, Kalium, Kupfer und Eisen, wobei man speziell beim Eisengehalt immer wissen muss, dass dieser als Non-Häm-Eisen vorliegt, was sich auf die Wertigkeit der Verbindung im Vergleich zu organischem Eisen eher negativ auswirkt. Alleine wegen seiner herausragenden nutritiven Eigenschaften muss man sich nicht zwangsläufig um Yamswurzeln bemühen.

 

Antioxidatives Potenzial der Yamswurzel

Zum antioxidativen Potential, das sich in der Yamswurzel verbirgt, existiert eine Studie mit dem Namen „The Phillipine Yam“, die sich hauptsächlich mit der lila Yamswurzel (Dioscorea alata) befasst hat. Sie zeigt ein von Yamswurzeln ausgehendes antioxidatives Potential, wie es in etwa von Vitamin E (alpha –Tocopherol) bekannt ist. Generell ergab die Untersuchung, dass von dunkleren Yamswurzeln ein höheres antioxidatives Potential ausgeht, wie dies bei hellen Sorten zu erwarten ist. Yamswurzeln aus dem Hochland liefern zudem mehr Antioxidantien als Yamswurzeln aus dem Flachland. Besonders hervorgehoben werden kann ein gutes Chelatbindungsvermögen der Phenole aus Yamswurzeln, was bedeutet, dass Sie bestens dazu geeignet sind, oxidierte Metallionen zu stabilisieren.

Wie bei allen natürlichen Lebensmitteln, muss man auch bei der Yamswurzel beachten, dass sich die meisten Phenolverbindungen in der Schale befinden, da sie es ist, die die Knolle vor der Außenwelt schützen muss. Wer also seine Yamswurzel im Rahmen der Zubereitung schält, darf sich ein weit weniger hohes antioxidatives Potential erhoffen als wenn die Schale mitverzehrt wird.

Fazit

Besonders dunkle Sorten der Yamswurzel bergen ein hohes antioxidatives Potential

 

Yamswurzel als Heilpflanze

Natürlicher Hormonlieferant

Das Versprechen

Die Naturheilkunde findet auch für Yams (wie so ziemlich für alle Pflanzen) Verwendung. Mit der wilden Yams (Wild Yam) lassen sich anscheinend Wechseljahresbeschwerden lindern, sie helfen gegen PMS und können zum einen sowohl bei unerfülltem Kinderwunsch als auch zur Empfängnisverhütung eingesetzt werden. Dem nicht genug, kann man die Yamswurzel auch als Cholesterinsenker, Gallenförderer, gegen Osteoporose, bei Durchblutungsstörungen, Harnwegserkrankungen, einer Schilddrüsenunterfunktion und Diabetes anwenden. Auch eine apoptotische Wirkung bei Krebszellen wird auf bestimmten Seiten im Internet angepriesen, über die es schneller zum Zelltod kommt.

Letztlich soll von der Yamswurzel ein sog. östrogenmimetischer Effekt ausgehen, d.h. sein enthaltener Wirkstoff, zu dem wir gleich kommen werden, imitiert Östrogen und vermittelt so tatsächlich einen Effekt der besonders Frauen vor Osteoporose (auch vor Brustkrebs) schützt und beim Mann das Risiko auf Prostatakrebs reduziert.

Der Hintergrund

Seine Wirkung auf den Hormonstatus und alle oben genannten Wirkungen schreibt man Yams aufgrund seines enthaltenen Diosgenin zu, ein Steroidsaponin, welches auch als „natürliches Progesteron“ bezeichnet wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bis in die 70-er Jahre der Rohstoff für Kontrazeptiva (Antibaby-Pille) aus der Yamswurzel gewonnen wurde. Diese Tatsache nehmen Anbieter noch heute zum Anlass, Yamswurzel gegen Wechseljahresbeschwerden anzupreisen. Auch ein Anstieg des DHEA-Aufkommens wird propagiert. Da DHEA als „Hormon der Jugend“ bekannt ist, soll die Yamswurzel als wahres Anti-Aging-Wunder fungieren.

Interessant

Yamswurzel-Extrakte können bis zu 20% Diosgenin enthalten

 

Die Wahrheit

Der Unterschied zwischen dem Diosgeninanteil in der Yamswurzel und der Substanz, die letztlich in der Antibaby-Pille landete, liegen mehrere chemische Veränderungen im Rahmen des Herstellungsprozesses. Mit dem Diosgenin aus der Yamswurzel kann unser Organismus  leider nichts anfangen, es dient weder der körpereigenen Produktion von DHEA noch fungiert es als natürliches Progesteron. Als Phytoöstrogen bindet es Diosgenin allerhöchstens an den Progesteronrezeptor, vermittelt aber keine Wirkung. Der eigentlich für normales Progesteron freie Rezeptor ist so besetzt und steht für die Wirkungsvermittlung von richtigem Progesteron nicht mehr zur Verfügung - ein eigentlich nachteiliger Effekt.

Menopausale Beschwerden

Untersuchungen und Studien bringen nur eine einzige positive Meldung aus dem Jahre 2001 hervor, bei welcher es mit einem 3-monatigen Einsatz von Yams zu einer vergleichbaren Wirkung auf die Verbesserung menopausaler Beschwerden kam, wie dieser bei einem Placebo nachgewiesen werden konnte. Von der topischen Anwendung via Cremes gingen zumindest keine Nebenwirkungen im Rahmen der 3 Monate aus. 2002 bestätigte eine Übersichtsarbeit die nicht signifikant vorhandene Wirkung. Von tatsächlich relevanten, klinischen Studien zur Yamswurzel fehlt bis dato jede Spur.

DHEA – Anti-Aging

In diesem Zusammenhang ist auch der Anti-Aging-Effekt oder ein DHEA-vermittelter Effekt gegen Stresssymptome und Burn-Out nicht zu erwarten, da sich auch hier wissenschaftliche Beweise bis dato nicht auffinden lassen.

Verhütung

In Hinblick auf eine mögliche und natürliche Verhütungsmöglichkeit berichten Quellen von einer Befragung der Research for Health Foundation. 1500 Anwenderinnen von Wild Yam erhielten einen Fragebogen, von denen insgesamt 496 ausgefüllt zurückgeschickt wurden. 141 der 496 Anwenderinnen verwendeten Wild Yam zur Verhütung, 221 während der Menopause, 64 aufgrund von PMS und 73 aufgrund sonstiger Motive. Auf die Frage, seit wann die 221 Anwenderinnen mit Wild Yam nicht schwanger wurden, berichteten 39 von einem Jahr, 52 von 2 Jahren, 18 von 3 Jahren, 6 von 5 Jahren und jeweils eine Befragte von je 8 und 10 Jahren. 15 der befragten Anwenderinnen sind trotz dem Einsatz von Wild Yam schwanger geworden. Man vermutete, dass die Wirkung eine Vorlaufzeit von 10-12 Wochen voraussetzt und dass sich die Wirkung signifikanter zeigt, je länger die Einnahme aufrechterhalten bleibt.

Auch Aufzeichnungen einer gewissen Willa Shaffer, berichten von gewissen verhütenden Wirkungen, etwas wirklich Fundiertes findet sich aber leider auch hier nicht.

Sonstige Anwendungsgebiete

In seinen Herkunftsländern wird die Yamswurzel zur Krampflösung, Entzündungshemmung, als Schleimlöser oder zur Verdauungsförderung eingesetzt und hier gerne in Form von Tees aufgenommen. Eine tatsächliche Wirkung wird hauptsächlich durch Erfahrungsberichte gestützt.

Fazit

Sich auf die Yamswurzel als Kontrazeptiva zu verlassen, erfordert ein sehr hohes Vertrauen und eine gewisse Risikobereitschaft. Wenngleich es wirklich wunderbar wäre, endlich eine wirklich vergleichbare, natürliche und auch wirksame Alternative zu künstlichen Hormonpräparaten zu finden, ist die Yamswurzel DIESE Alternative leider nicht. Auch bezüglich aller sonstiger Hormon-vermittelter Wirkungen, die von der Verwendung der Yamswurzel ausgehen sollen, fehlen bis dato eindeutige Belege aus klinischen Studien.

 

Nebenwirkungen

Wer Yamswurzel-Extrakt einsetzen möchte, wird bis zu einer Aufnahmemenge von 1g in Sicherheit gewogen, auch hier fehlen derzeit jedoch fundierte Belege, die tatsächlich auftretende Nebenwirkungen ausschließen. Selbst die größte Befürworterin, eine gewisse Heide Fischer, berichtet in seltenen Fällen von Hautrötungen bei topischer Anwendung und Verschlechterung einer Hypotonie bei oraler Gabe. Bei zu hoher Dosierung müsse man anfänglich mit Übelkeit rechnen.

Fazit

Auch was tatsächliche Nebenwirkungen einer andauernden, wirksamen Dosierung von Yamswurzelextrakt, -creme ect. angeht, mangelt es derzeit noch an belegten Informationen, weshalb man eine Verwendung als Heilpflanze guten Gewissens nicht empfehlen kann.

 

Resümee

Alles in allem, gibt es heute ein eher enttäuschendes Ergebnis zu den Eigenschaften und nachgesagten Wirkungen der Yamswurzel. Eine nutritive Bedeutung ist durchaus gegeben, es finden sich hierzulande jedoch vergleichbare Lebensmittel, deren Beschaffung deutlich leichter fällt. Positiv ist ein hohes antioxidatives Potential, dies ist besonders bei dunklen Sorten zu benennen. Allen nachgesagten Wirkungen als Heilpflanze mangelt es derzeit an wissenschaftlich fundierten Belegen, weshalb man hierfür leider nur enttäuschende Noten vergeben darf. Es wird sich zeigen, ob sich die Wissenschaft weiterhin für die Yamswurzel interessiert und Geld in die Forschung gesteckt wird. Zum aktuellen Zeitpunkt sehe ich persönlich keine Veranlassung, die Yamswurzel als herausragendes Lebensmittel oder gar Wunderknolle zu empfehlen.

Peak Blogger Holger GuggSportliche Grüße

Euer

Holger Gugg

www.body-coaches.de

 

Quellen

http://www.femininundfit.de/content/yamswurzel-mit-natuerlichem-progesteron-weniger-brustspannen-wassereinlagerungen-und

https://de.wikipedia.org/wiki/Yams

http://www.springermedizin.at/artikel/29111-allheilmittel-gegen-frauenleiden

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[4] Nestler JE, Barlasini CO, Clore JN, et al. Dehydroepiandrosterone reduces serum low density lipoprotein levels and body fat but does not alter insulin sensitivity in normal men. J Clin Endocrinol Metab 1988.

[5] Welle S, Jozefowicz R, Statt M. Failure of DHEA to influence energy and protein metabolism in humans. J Clin Endocrinol Metab 1990.

[6] Reiter WJ, Pycha A, Schatzl G, et al. Dehydroepiandrosterone in the treatment of erectile dysfunction: a prospective, double-blind randomized, placebo-controlled study. Urology 1999.

[7] Morales AJ, Nolan JJ, Nelson JC, Yen SSC. Effects of replacement dose of DHEA in men and women of advancing age. J Clin Endocrinol Metab 1994.

1 „Alles über Yamswurzel – das Frauenkraut“, zu finden unter www.athleticsfood.de (Zugriff am 9. Jan. 2011)

2 „Phytohormone, Wechseljahre, DHEA, PMS. Wild Yam/wilder Yams/Dioscorea mexicana. Fit in den Wechseljahren!“, zu finden unter www.phytohormone.ch (Zugriff am 9. Jan 2011)

3 Wild Yams: Beschreibung, Verzehrempfehlung, Zutaten, zu finden unter www.fairvital.com (Zugriff am 9. Jan. 2011)

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11428178

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16093400

http://umm.edu/health/medical/altmed/herb/wild-yam

http://www.mexican-wild-yam.de/studien-mit-mexican-wild-yam.html

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http://www.mexican-wild-yam.com/lesenswertes/wissenswertes-zu-mexican-wild-yam.html

http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/archiv/jahrgang-2013/nr.-6-nov.dez.-2013/bdquogrundrecht-auf-gesundheitldquo.php

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https://www.essen-und-trinken.de/yamswurzel

Centers For Disease Control and Prevention: Carbohydrates

USDA National Nutrient Database for Standard Reference: Yam, Raw

United States Department of Agriculture: Sweet Potatoes, Fresh

The Library of Congress; What is the Difference Between Sweet Potatoes and Yams?