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Basketball

Basketball

Basketball ist in Amerika neben Football der wohl bekannteste in der Halle betriebene Mannschaftssport. Das Ziel dieses Sports ist es, den Ball in den Korb des Gegners zu versenken. Groß wurde dieser Sport durch namhafte Basketballlegenden wie "The flying Michael Jordan", der durch seine beinahe schon unmenschlichen Sprünge zum Korb aussah, als würde er fliegen. Auch Dennis Rodman, der ehemalige Basketball Profi, machte diesen Sport groß. Er fiel durch seine immer wechselnde Haarpracht auf und machte sich einen Namen in der NBA. Als Mannschaftssport mit schnellen Lastwechseln ist dieser Sport immens anspruchsvoll. Zwischen einem einfachen Dribbeln oder Abgeben des Balls an den Spielkameraden, kann es schlagartig zu einem „Run“ in Richtung des gegnerischen Feldes kommen, wenn sich die Situation ergibt. Schließlich ist das Zeitfenster, einen sauberen Dunking (Ball mit den Händen am Korb in den Korb stopfen) hinzulegen, recht klein. Aufgrund dieser schnellen Lastwechsel, die vor allem die Sehnen, Muskeln und Bänder schnell beanspruchen, ist der hohe Verbrauch an Glykogen (Speicherform von Kohlenhydraten) nichts Ungewöhnliches.

Die optimale Ernährung für Basketball

Wie in jedem anderen Sport, ist neben dem idealen Trainingsplan auch ein exakt ausgearbeiteter Ernährungsplan mit dementsprechenden Lebensmitteln entscheidend, ob der Athlet am Spieltag Höchstleistungen vollbringen kann oder nur mit 90% seiner Maximalleistung auf dem Feld steht. Gerade im Basketball, wo die Spielzeiten richtig lang werden können, zählt jedes Einzelne Prozent an Leistung und ist oft entscheidend über Sieg oder Niederlage.

Somit wird klar, dass gerade prall gefüllte Kohlenhydratspeicher für einen Basketballer ein Muss sind. Da gerade in diesem Sport schnelle Lastwechsel in Form von Runs und Sprüngen überwiegend durch die gespeicherten Kohlenhydrate als Energiereservoir abgedeckt werden müssen, wird klar, dass sich der Basketballathlet in seiner Grundernährung überwiegend kohlenhydratlastig ernährt. Zu diesen grundlegenden Kohlenhydraten gehören, Bananen, Haferflocken, Vollkornnudeln, Vollkornreis, Kartoffeln, etc..

Gerade in der Trainings- und Vorbereitungsphase auf ein Spiel sind die oben genannten Lebensmittel ideal, um den Körper mit allen benötigten Kohlenhydraten zu versorgen. Aber gerade vor und während des Spiels benötigt der Spieler schnelle und gute Kohlenhydrate, die:

  • schnell zubereitet sind
  • schnell verfügbar sind
  • Den Magen-Darm-Trakt so wenig wie möglich belasten.

Diese genannten Punkte können die körperliche und psychische Leistungsbereitschaft entscheidend beeinflussen. Um genau diesem Punkten gerecht zu werden, empfiehlt es sich, auf Supplements wie Glucofast und/oder Glucoslow zurückzugreifen. Diese speziell auf die Bedürfnisse von Athleten zugeschnittenen Supplements füllen die Kohlenhydratspeicher wieder schnell auf. Sind vom Körper schnell verwertbar, sodass der Athlet mit prall gefüllten Energiespeichern „Gas geben“ kann.

Neben den Kohlenhydraten benötigen Basketballspieler auch Proteine, die zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse beitragen und den Erhalt normaler Knochen unterstützen. Gerade vor einem wichtigen Spiel sollte eine Kombination aus Kohlenhydraten und Protein bzw. Aminosäuren die 1. Wahl sein. Gerade in Reaktionssportarten sind schnelle Protein- und Aminosäureprodukte von Vorteil. Hier würden sich z. B. BCAA TST oder Whey H2O hervorragend eignen. Denn sollten die Kohlenhydratreserven doch mal zur Neige gehen, hat der Körper die Möglichkeit, BCAAs, wie sie sich auch im Whey H2O befinden, in Kohlenhydrate umzuwandeln. So schlägt man 2 Fliegen mit einer Klappe. Einerseits verfügen Proteine über die genannten Funktionalitäten und der Körper kann sie auch als Energiesubstrat verwenden.

Wenn das Spiel vorbei ist und der Sieg in der Tasche, sollte man dem Körper umgehend mit den nötigen Makronährstoffen versorgen. Hier hat sich mit der Zeit als Post-Workout-Getränk eine Kombination aus schnellen Kohlenhydraten und hochwertigen und auch schnellen Proteinen als ideal herausgestellt. Hier wäre eine z.B. die Kombination aus Whey Fusion und Glucofast eine gute Wahl.

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