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Arginin / Citrullin

Arginin / Citrullin

In dieser Kategorie finden Sie Supplements, die Arginin und Citrullin enthalten und optimal zur Einnahme vor dem Training geeignet sind.

Bei Arginin handelt es sich um die alleinige Vorstufe von Nitric Oxide (NO), das als gefäßerweiternd gilt und daher in Sportarten äußerst beliebt ist, in denen auf den Muskelpump Wert gelegt wird (z.B. Bodybuilding). Erhältlich ist Arginin in Kapselform, wodurch eine bequeme Einnahme ermöglicht wird.

Arginin Fusion liefert Ihnen eine hochbioverfügbare Matrix aus Arginin-AKG, Citrullin Malat und weiteren Co-Substraten in Kapselform. Besonders interessant an Citrullin ist die Tatsache, dass diese Aminosäure stärker dazu in der Lage ist, die Blutlevels an Arginin zu erhöhen als dies bei Arginin alleine der Fall ist.

Mit Pump Serum steht Ihnen eine komplexe und kohlenhydratfreie Pre-Workout Formel zur Verfügung, die neben Arginin und Citrullin auch Koffein sowie eine Creatin Matrix enthält, die für eine Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit sorgt*. Des Weiteren ist Beta Alanin, Tyrosin, Taurin und einen Ginseng Extrakt in Pump Serum enthalten, das als Pulver in verschiedenen leckeren Geschmacksrichtungen erhältlich ist.

* Creatin erhöht die körperliche Leistungsfähigkeit, insofern im Rahmen von Schnellkrafttraining bei kurzzeitig intensiven Belastungen ein täglicher Verzehr von 3g gegeben ist.




Die Vorteile auf einen Blick:

Erhöhung des Argininlevels im Blut

Einzige Vorstufe des als gefäßerweiternd geltendem Nitric Oxide (NO)

Beliebtes Pre-Workout Substrat im Kraft- und Ausdauersport

 




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  • Semi-essentielle Aminosäure und Vorstufe von Nitric Oxide

    • 700 mg L-Arginin pro Kapsel
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  • Hochbioverfügbare Matrix aus Arginin AKG und Citrullin Malat sowie synergetischen Co-Substraten

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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Arginin/Citrullin

Allgemeine Informationen

Was ist eine proteinogene Aminosäure?

Proteinogene Aminosäuren (α-Aminosäuren) stellen die Grundlage für die Bildung von Proteinen dar. Diese vielseitigen Biomoleküle sind wiederum zentraler Bestandteil jeder Körperzelle. Aminosäuren werden also für die Aufrechterhaltung zahlreicher Strukturen und Funktionen im menschlichen Körper benötigt. Sie werden als „Bausteine des Lebens“ bezeichnet, dies unterstreicht ihre Bedeutung für den menschlichen Organismus. Aminosäuren kommen in einer D- und einer L-Form vor, wobei in proteinogenen Aminosäuren ausschließlich letztere in Erscheinung tritt. Aminosäuren werden hinsichtlich ihres Aufbaus und ihrer Funktion unterschieden, die Unterteilung erfolgt in essentielle, semi-essentielle und nicht-essentielle Aminosäuren.

Insgesamt gibt es etwa 23 verschiedene proteinogene Aminosäuren, diese können in zwei Kategorien eingeteilt werden – kanonische und nicht-kanonische Aminosäuren. Die kanonischen Aminosäuren machen die Mehrheit der proteinogenen Aminosäuren aus, es sind insgesamt 20 Stück, die ausschließlich vom Körper verwertet werden können. Zwölf Aminosäuren können vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden, dies erfolgt durch die Mikroorganismen während der Verdauung. Acht Stück sind essentiell, der menschliche Körper kann diese nicht selbst herstellen, demnach müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden.

Die acht essentiellen Aminosäuren sind: Valin, Methionin, Leucin, Isoleucin, Tryptophan, Phenylalanin, Threonin und Lysin. Bei Neugeborenen und Kleinkindern werden zudem Tyrosin und Cystein als essentiell (lebensnotwendig) erachtet, da der Körper diese in der frühen Wachstumsphase noch nicht selbst herstellen kann. Daneben gibt es vier semi-essentielle Aminosäuren (Arginin, Tyrosin, Cystein und Histidin), die als bedingt lebensnotwendig erachtet und aus anderen Aminosäuren im Körper synthetisiert werden können.

Was sind nicht-proteinogene Aminosäuren?

Des Weiteren gibt es Aminosäuren, die nicht in Proteinen vorkommen. Sie werden als nicht-proteinogene bzw. nicht-kanonische Aminosäuren bezeichnet und können in verschiedenen Formen im Körper in Erscheinung treten. Es gibt drei Klassen von nicht-kanonischen Aminosäuren: Die 1. Klasse wird in Proteine eingebaut, die 2. Klasse wird aus kanonischen Aminosäuren gebildet und die 3. Klasse kann der Körper nicht von den kanonischen Aminosäuren unterscheiden. Hierzu zählen Selenomethionin (Methionin), Canavanin (Arginin), Azetidin-2-carbonsäure (Prolin).

Es sind etwa 250 verschiedene nicht-proteinogene Aminosäuren bekannt. Diese kommen als sogenannte Metaboliten bzw. Substrate im menschlichen Stoffwechsel vor. Zudem sind sie Bestandteile von bakteriellen Zellwänden, in dieser Funktion liegen sie als sogenannte D-Aminosäuren vor. Des Weiteren handelt es sich bei nicht-proteinogenen Aminosäuren um eine Vorstufe für Neurotransmitter (Botenstoffe, die Informationen zwischen Nervenzellen transportieren) sowie für Gewebshormone.

Was ist Arginin?

Arginin gehört zu den semi-essentiellen Aminosäuren, die der menschliche Organismus in bestimmen Situationen und Phasen nicht oder nur unzureichend produzieren kann. Beispiele hierfür sind die Wachstumsphase sowie die Zeit während einer Schwangerschaft. Durch das Auftreten von Verletzungen sowie während einer intensiven körperlichen Belastung können semi-essentielle Aminosäuren ebenfalls nicht ausreichend vom Körper selbst gebildet werden. In diesen Phasen müssen sie dem Körper über die Nahrung zugeführt werden.

Arginin zählt neben Lysin und Histidin zur Gruppe der basischen Aminosäuren, eine andere Bezeichnung hierfür lautet Hexonbasen. Diese besitzen eine basische Gruppe, in diesem Fall handelt es sich um eine Guanidinogruppe, die im neutralen Zustand stets positiv geladen ist. Arginin ist gut in Wasser löslich und reagiert mit anderen chemischen Verbindungen alkalisch. Ein Zwischenprodukt bei der Synthese von Arginin ist die nicht-proteinogene Aminosäure L-Homoserin.

Nahrungsquellen von Arginin

Arginin ist in vielen Lebensmitteln bereits in relativ geringen Mengen enthalten. In Lamm- bzw. Hammelfleisch sowie in Erd- und Haselnüssen kommt die semi-essentielle Aminosäure in vergleichsweise hohen Mengen vor. Weitere natürliche Quelle von Arginin sind Rindfleisch, Geflügel, Wal- und Paranüsse, Kürbis- und Pinienkerne, getrocknete Erbsen, Vollreis und Hafer.

Die Wirkung von L-Arginin wird durch die essentielle Aminosäure Lysin, die ein wichtiger Baustein in verschiedenen Proteinen (z.B. Enzyme, Hormone und Antikörper sowie Strukturproteine in Knochen und Haut) ist, gehemmt. Daher ist es sinnvoll, bei der Aufnahme von Arginin über die Nahrung auf eine zeitgleiche Zufuhr lysinhaltiger Nahrungsmittel zu verzichten. Hierzu zählen beispielsweise Thunfisch und Garnelen, Schweinefleisch sowie Sojabohnen.

Funktionsweise von Arginin im Körper

Im menschlichen Organismus entsteht Arginin als Zwischenprodukt des Harnstoffzyklus. L-Arginin ist die stickstoffreichste von den bislang bekannten Aminosäuren, sie enthält mehrere Stickstoffgruppen. Darüber hinaus handelt es sich um die einzige Aminosäure, aus welcher der Botenstoff Stickstoffmonoxid (NO) synthetisiert werden kann. Stickstoffmonoxid wird ständig im Körper gebildet und nimmt dort wichtige Funktionen, unter anderem als Botenstoff und Regulator, wahr.

Eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Stickstoffmonoxid wirkt entspannend auf die Gefäßinnenwände, dies kann den Blutdruck absenken. Die Anregung der Stickstoffproduktion kann zu einer Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation) beitragen. Dies scheint zu einer verbesserten Durchblutung zu führen, zudem werde eine erhöhte Verklumpung der Blutblättchen in den Adern verhindert. Damit das Herz gesund arbeiten kann, muss es kontinuierlich mit sauerstoffreichem Blut versorgt werden.

Dies erfolgt über die Herzkranzgefäße. In diesen Arterien können sich Ablagerungen bilden, beispielsweise aufgrund einer Zuckerkrankheit oder eines zu hohen Blutdrucks. Die medizinische Bezeichnung für diesen Vorgang lautet Arteriosklerose, im Volksmund ist in diesem Fall häufig von einer „Gefäßverkalkung“ die Rede. Erfolgt dies an den Herzkranzgefäßen, wird dies als koronare Herzkrankheit bezeichnet. In der Folge wird das Herz mit zu wenig Sauerstoff versorgt. Dies macht sich insbesondere in den Phasen bemerkbar, in denen das Organ besonders viel Sauerstoff benötigt, beispielsweise bei einer körperlich intensiven Belastung (z.B. Sport). Kommt es zu einer fortgeschrittenen Arteriosklerose, kann die Herzfunktion dauerhaft beeinträchtigt sein. Dies kann zu einer dauerhaften Herzschwäche führen. Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei Arginin um die Vorstufe des als gefäßerweiternd geltendem NO (Nitric Oxide).

Des Weiteren trägt eine erhöhte NO-Produktion zur Regulierung des Blutdrucks bei. Zudem ist Stickstoffmonoxid als Botenstoff im Nervensystem an der Übermittlung von Informationen beteiligt. Da es sich hierbei um lebenswichtige Funktionen handelt, muss Stickstoffmonoxid aufgrund seiner relativ kurzen Verweildauer dem menschlichen Körper kontinuierlich aus der semi-essentiellen Aminosäure L-Arginin hergestellt und dem Organismus zur Verfügung gestellt werden.

Insbesondere mit zunehmendem Alter kommt es aufgrund eines Arginin-Mangels zu einer verringerten Bildung des Stickstoffmonoxids. Stattdessen werden vermehrt sogenannte Superoxidanionradikale gebildet, die eigentlich von Stickstoffdioxid in seiner Funktion als Radikalfänger entgiftet werden. Als Radikalfänger werden chemische Verbindungen (unter anderem Vitamin E, Antioxidantien, Thiole) bezeichnet, die reaktive und für den Körper schädliche freie Radikale abfangen und im biologischen Sinne „entschärfen“. Geschieht dies nicht, kann es infolgedessen zu oxidativem oder sogar zu nitrosativem Stress im Körper kommen.

Bei freien Radikalen handelt es sich um chemische Verbindungen, die biologische Strukturen schädigen oder zerstören können. Der Körper stellt diese Verbindungen selbst her, etwa im Zuge der Energiebereitstellung, durch die Aktivierung des Abwehrsystems oder bei auftretenden Entzündungen. Insofern handelt es sich hierbei um normale Stoffwechselabfallprodukte. Während freie Radikale den Oberbegriff für eine Gruppe hochreaktiver Verbindungen darstellt, handelt es sich bei oxidativem Stress um die spezifische schädigende Auswirkung von Sauerstoffverbindungen auf den Körper.

Nitrosativer Stress ist eine verstärkte Form von oxidativem Stress, der zahlreiche körperliche Strukturen schädigen und vielfältige Gesundheitsstörungen zur Folge haben kann. Im Gegensatz zu den bisherigen Ausführungen ist Stickstoffmonoxid hier schädigend. NO ist im Vergleich zu anderen Radikalen relativ langlebig und zudem in der Lage, Zellmembranen schnell zu durchdringen. Dies führt zu einer schnellen Verbreitung im menschlichen Organismus. Infektionen und Entzündungen können die auslösenden Faktoren für nitrosativen Stress durch eine erhöhte NO-Synthese sein. Weitere externe Faktoren wie dauerhafter Stress oder starke körperliche Belastungen durch Leistungssport können ebenfalls eine erhöhte Synthese von Stickstoffmonoxid zur Folge haben. Nitrosativer Stress kann den funktionierenden Stoffwechsel beeinträchtigen und prinzipiell ein auslösender Faktor sämtlicher chronischer Erkrankungen sein.

Wirkung und Anwendung von Arginin

Mögliche Wirkungsweise von Arginin im Sport

Zahlreiche wissenschaftliche Studien und große Meta-Analysen geben Hinweise auf eine gefäßaktive Wirkung von Arginin, die jedoch nicht zweifelsfrei belegt ist. Durch die Öffnung von Gefäßen wird generell die Durchblutung gefördert, es kommt zu einer Absenkung des Bluthochdrucks. Dies wirkt sich insgesamt positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Die Förderung der Durchblutung kann sich bei vielen Sportlern beim Gewichttraining durch den beliebten „Pumpeffekt“ bemerkbar machen.

Insbesondere bei Anspannungen, Krankheiten sowie bei physischem oder psychischem Stress - einer möglichen Folge von intensiven sportlichen Trainingseinheiten – kommt es zu einer Reduzierung der im Körper vorzufindenden Menge an L-Arginin. Um die körperliche Leistungsfähigkeit in diesen Situationen sicherstellen zu können, empfiehlt es sich, Arginin dem Körper anderweitig in ausreichender Menge zuzuführen.

L-Arginin gehört zu den proteinogenen Aminosäuren, diese setzen sich aus Eiweißen bzw. Proteinen zusammen. Proteine scheinen an der Freisetzung von Wachstumshormonen, z.B. von Prolaktin und Glukagon, beteiligt zu sein. Dies kann sich positiv auf den Muskelaufbau und das Immunsystem auswirken und die Fettverbrennung anregen. Diese zugeschriebenen Wirkungen sind wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig anerkannt.

Durch seine Beteiligung am Eiweißstoffwechsel unterstützt Arginin den Körper bei der Ausscheidung des giftigen Stoffes Ammoniak über den Harnstoff. So wird verhindert, dass dieser Giftstoff in den Blutkreislauf gelangt. In diesem Zusammenhang wird Arginin häufig mit den nicht-proteinogenen Aminosäuren L-Ornithin und L-Citrullin kombiniert eingenommen, da alle drei Aminosäuren im Harnstoffzyklus involviert sind. Bei Citrullin handelt es sich um ein Ausgangsubstrat für Arginin, das zu Ornithin umgewandelt werden kann. Aus Ornithin unter der Zufuhr von Carbamoylphosphat kann wiederum Citrullin gebildet werden. Durch diesen Stoffkreislauf ist es möglich, dass Citrullin und Ornithin den Arginin-Pegel im Blut stabilisieren und somit dessen Effektivität steigern.

Anwendung und Dosierungshinweise von Arginin

Bei der Einnahme von Arginin sind drei Aspekte zu berücksichtigen:

      • Nüchternheit zum Zeitpunkt der Zufuhr
      • Dosierung angepasst an die individuellen Bedürfnisse
      • Spezifische Arginin-Verbindungen

Die Zufuhr von Arginin sollte im nüchternen Zustand erfolgen. Es wird empfohlen, dies vor dem Training zu absolvieren. Ergänzend kann die Aufnahme entweder morgens auf nüchternen Magen sowie vor dem Schlafengehen erfolgen. Letzteres ist im Zusammenhang mit der erläuterten relaxierenden (entspannenden) Wirkung des Stickstoffmonoxids auf die Gefäßinnenwände zu sehen. In den meisten Fällen umfasst eine Dosierung 3 bis 5 Gramm, während einer sehr intensiven körperlichen Belastung kann eine erhöhte Dosierung ihren Zweck erfüllen.

Eine kombinierte Zufuhr von Arginin mit Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 und/oder Antioxidantien (z. B. Granatapfel, Vitamin C) kann sich positiv auf die Aktivität des stickstoffproduzierenden Enzyms NO-Synthase (NOS) auswirken. Dies ist wissenschaftlich jedoch nicht zweifelsfrei belegt.

Mögliche Nebenwirkungen

Bei einer Überdosierung der Arginin-Zufuhr können aus unterschiedlichen Gründen folgende, temporäre Gebrechen auftreten:

      • Verdauungsprobleme
      • Bauchschmerzen 
      • Kopfschmerzen 
      • Übelkeit 

Wegen der begünstigten Gefäßerweiterung und Blutzirkulation wird Arginin ebenfalls nachgesagt, sich positiv auf die Erektionsfähigkeit auszuwirken, was allerdings wissenschaftlich nicht genau belegt ist.