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Diät

Diät

Um Ihre Diät optimal zu unterstützen, hält das Sortiment von Peak Performance Products eine große Auswahl an unterschiedlichen Diät-Supplements für Sie bereit.

In der Kategorie Komplexe Formeln finden Sie fachmännisch zusammengestellte Diät-Formeln, welche die besten Diät-Substrate synergetisch miteinander in nur einem Produkt vereinen. Hier profitieren Sie von dem Wissen der Experten.

Außerdem können Sie aus verschiedenen Stimulanzien wählen, um sich mit diesen sogenannten Energizern vor Ihrem Fatburn-Training zu versorgen. Neben einzelnen Stimulanzien wie z.B. Guarana und Koffein finden Sie hier auch spezielle Formeln, die beispielsweise mit Aminosäuren und anderen Co-Substraten angereichert sind.

In der Kategorie L-Carnitin finden Sie verschiedene Darreichungsformen der Diät-Aminosäure No. 1, die am Fettsäuretransport beteiligt ist und daher gerne in Diätphasen vor dem Training und am Morgen verwendet wird.

Die Vorteile auf einen Blick:

Ideal zur Unterstützung der Diät

Perfekt einsetzbar bei Diät-Plateaus

Sinnvolle Ergänzung zu Low-Fat, Low-Carb, Metabole Diät, Anabole Diät usw.


Ohne Fett ist es nicht möglich, leistungsfähig und gesund zu bleiben. Aus diesem Grund bietet unser Sortiment Ihnen funktionale und essentielle Fettsäuren, deren Einnahme besonders in Diäten von Bedeutung ist.

Kohlenhydrat-Modulatoren und Appetit-Modulatoren runden das Sortiment der Diät-Supplements ab, das Ihnen optimale Supplements bereitstellt, damit Sie das Erreichen Ihrer Diät-Ziele unterstützen können.

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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Diät

Basis Supplements

Um die Basisfunktionen aufrechtzuerhalten, müssen dem Körper eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen lebenswichtigen Stoffen zugeführt werden, die der Organismus selbst nicht herstellen kann:

Vitamin D: Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse interpretieren Vitamin D als wichtigen Nährstoff für die Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des menschlichen Organismus. In diesem Zusammenhang sei besonders anzumerken, dass Vitamin D nachweislich zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt. Zudem trägt Vitamin D zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor bei. Gelöste Calcium-Ionen tragen im Blut und Gewebe zu einer funktionierenden Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei. Darüber hinaus spielt Calcium eine Rolle beim Funktionieren der Verdauungsenzyme sowie dem Erhalt von Zähnen und Knochen.

Omega-3-Fettsäuren: Die Omega-3-Fettsäuren zählen zu den essentiellen Fettsäuren, die vom menschlichen Körper selbst nicht produziert werden können. Die Omega-3-Fettsäuren - α-Linolensäure (ALA), Eicosapentaensäure (EPA) sowie Docosahexaensäure (DHA) - sind der Kategorie der mehrfach ungesättigten Fettsäuren zugeordnet. Diese stellen wichtige Bausteine der Zellmembranen dar und sind Ausgangsstoffe für Gewebshormone. Diese Hormone scheinen eine Rolle bei der Regulation zahlreicher Stoffwechselprozesse, beispielsweise bei der Zellvermehrung und Blutgerinnung zu spielen.

Magnesium: Magnesium ist überwiegend in den Knochen und in der Skelettmuskulatur vorzufinden. Da der Körper diesen lebenswichtigen Mineralstoff nicht selbst herstellen kann, ist er über die Nahrung aufzunehmen. Eine Aufgabe von Magnesium liegt im Beitrag zu der Funktion eines normalen Energiestoffwechsels. Innerhalb der Zellen ist Magnesium an der Aufrechterhaltung und der Durchlässigkeit von Zellwänden beteiligt.

Zink: Bei Zink handelt es sich um ein Spurenelement, das dem Körper über die Nahrung zuzuführen ist. Der Körper benötigt Spurenelemente zwar nur in sehr geringen Mengen, trotzdem nehmen sie eine Rolle bei der Aufrechterhaltung eines funktionierenden Stoffwechsels ein. Zink kann einen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Immunsystems leisten, zudem trägt es zur Erhaltung von Haut, Knochen und Haaren bei.

Multivitamin-/Multimineraltabletten: Grundsätzlich sollte immer versucht werden, den Körper mit Mikronährstoffen über eine ausgewogene Ernährung zu versorgen. Besteht eine zeitweilige Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralien, z.B. aufgrund eines krankheitsbedingten Mangels, kann die Aufnahme von Kombipräparaten den Mangelerscheinungen vorbeugen. Die Symptome eines Vitaminmangels sind vielfältig und individuell unterschiedlich stark ausgeprägt. Sie reichen von Konzentrationsstörungen bis hin zu Müdigkeit. In seltenen Fällen kann auch eine Erweichung der Knochen die Folge einer dauerhaften Mangelversorgung mit Vitaminen sein.

 

Diät und Fettabbau

Grundlegende Hinweise für Diät und Fettabbau

Während einer Diätphase kommt es darauf an, welche Art und Menge an Kalorien  dem Körper über den Tag verteilt zugeführt werden. Eine reduzierte Zufuhr von Nahrungsfetten und Kohlenhydraten kann sich positiv auf die Senkung der Kalorienzufuhr auswirken. Der menschliche Körper wandelt Kohlenhydrate in Zucker (Glukose) um und das Hormon Insulin spielt eine Rolle beim Transport dieses Makronährstoffs in die Zellen. Nimmt der Körper Zucker oder einfache Kohlenhydrate, wie sie in verschiedenen Getreideprodukten (Nudeln, Reis, Brot etc.) enthalten sind, auf, kommt es zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels. Der Körper schüttet daraufhin das Hormon Insulin aus, um den Blutzuckerspiegel zu senken und somit zu regulieren, indem Zucker in die Fettzellen einlagert wird.

Im Gewebe und in den Zellen ist Glukose in Form von Glykogen gespeichert, um unter anderem den Glukosebedarf der Muskulatur zu decken. Durch die Anregung des Stoffwechsels, z.B. während einer intensiven sportlichen Aktivität, verbrauchen die Muskelzellen den Zucker, um Energie für die Bewegung bereitzustellen. Stehen jedoch zu viele Zuckerbausteine zur Verfügung, ohne dass sie verbraucht und umgesetzt werden, lagert der Körper diese als Fettreserven ab. Wer sein Körpergewicht reduzieren möchte, sollte dementsprechend wenig oder keine Kohlenhydrate essen sowie auf industriell hergestellte, zuckerenthaltende Lebensmittel verzichten.

Kann der Körper auf keine Kohlenhydrate bzw. Zucker zurückgreifen, holt er sich die notwendige Energie zur Aufrechterhaltung wichtiger Funktionen aus Eiweißen und Fetten. Im Falle einer Reduzierung des Kohlenhydratanteils bei der Nahrungsaufnahme schüttet der Körper nur wenig Insulin aus, die Fettzellen können das gespeicherte Fett in den Blutkreislauf abgeben.

Für die Ernährung bedeutet dies, dass dem Körper Lebensmittel mit einem geringeren Zucker- bzw. Stärkegehalt zugeführt werden. Gemüse in nahezu allen Varianten ist für diese Form der Diät zu empfehlen. So sind beispielsweise in Spinat, Paprika, Zucchini oder im Spargel nur geringe Mengen an Kohlenhydraten enthalten. Für die Hauptmahlzeiten empfiehlt sich der Verzehr von Fleisch und Fisch, da diese Nahrungsmittel viel Eiweiß enthalten. Für den Snack zwischendurch können Nüsse mit ungesättigten Fettsäuren bedenkenlos verzehrt werden, insofern die Kalorienbilanz im Auge behalten wird. Auf kurze Sicht kann eine kohlenhydratarme Kost zur Gewichtsreduktion beitragen, auf lange Sicht ist sie vor allem Typ 2-Diabetikern zu empfehlen, da auf zuckerhaltige Lebensmittel so weit wie möglich verzichtet wird.

Der Jo-Jo-Effekt

Wenn dem Körper im Zuge einer Reduktionsdiät weniger Kalorien als vorgesehen zugeführt werden, greift der Organismus auf die Energiereserven zurück. Hierbei handelt es sich zunächst um die schnell verfügbaren Kohlenhydrat- und Eiweißdepots. Diese sind in der Leber und in den Muskeln eingelagert. Erst wenn die Kohlenhydratreserven leer sind, bedient sich der Körper an den Fettpolstern. Gleichzeitig schreitet der Abbau von Eiweiß voran und so geht durch eine andauernde Diät also viel Körpereiweiß verloren. Ist die Person in dieser Phase nicht sportlich aktiv, resultiert daraus ein Verlust an Muskelmasse. Durch den Verlust dieser wichtigen Körpersubstanz sinkt der Grundumsatz, d.h. die Energiemenge, die der Körper täglich benötigt, um seine Funktionen aufrecht zu halten. Für eine ausgewogene Energiebilanz muss der Körper in diesem Fall grundsätzlich weniger Nahrung aufnehmen als vor dem Beginn der Reduktionsdiät.

Nach dem Ende dieser Diät füllt der Körper die Hauptenergiespeicher – die Fettdepots – schnellstmöglich wieder auf. Der Energiebedarf bleibt jedoch so lange auf geringem Niveau, bis die Eiweißreserven in den Muskeln wieder aufgefüllt sind. Wird dem Körper in dieser Phase die gleiche Menge an Nahrung wie vor der Diät zugeführt, ist das ursprüngliche Körpergewicht nicht nur schnell wieder erreicht. In vielen Fällen wird darüber hinaus Gewicht zugelegt, dann ist die Rede vom sogenannten Jo-Jo-Effekt.

Nach einer Diät sind neben ausreichender körperlicher Betätigung die Ernährungsgewohnheiten dem neuen Energieverbrauch anzupassen. Diese Anpassung bedeutet, dass dem Körper weiterhin eine geringere Menge an Nahrung als vor der Diät zugeführt werden muss, dies gilt vor allem für die Nahrungsfette. Um dem Jo-Jo-Effekt vorzubeugen, sollte das Körpergewicht langsam und über einen längeren Zeitraum reduziert werden. Der Körper erhält eben so viel an Energie, dass nur wenig körpereigenes Eiweiß abgebaut wird und der Grundumsatz sinkt in der Folge nur gering. Um den Muskelabbau zu reduzieren und gleichzeitig den Energieverbrauch zu erhöhen, ist körperliche Aktivität in Form von Sport und Bewegung ratsam. So wird der Fettabbau gesteigert und der zunehmende Verlust an Körpereiweiß vorgebeugt.


Supplements – Rolle beim Abnehmen und Fettabbau

Der Körper kann eine Diät als eine Art Notstand empfinden, da der gewohnte Ernährungsrhythmus unterbrochen wird. Wie stark die jeweilige Diätform, z.B. Low-Carb, Low-Fat, Anabole Diät, Metabole Diät etc., anschlägt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Dies hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise von den Genen und vom jeweiligen Stoffwechsel.

Um die Aufrechterhaltung der körperlichen und mentalen Leistungsfähigkeit während einer Diät zu stabilisieren, kann die Zufuhr von Supplements in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen.
Im Folgenden sind zwei Supplements vorgestellt.

Koffein

Koffein ist eine natürlich vorkommende Substanz, es handelt sich hierbei um ein Alkaloid. Hierunter ist eine chemisch heterogene, organische Verbindung zu verstehen, die in den meisten Fällen eine alkalische (basisch) oder stickstoffhaltige Zusammensetzung aufweist. Koffein ist in Blättern, Samen und Früchten von über 60 Pflanzenarten zu finden.

Wissenschaftlichen Studien zufolge besteht Grund zur Annahme, dass Koffein als Stimulanz wahrgenommen werden kann. Stimulanzien wird nachgesagt, dass sie die Wärmeproduktion und den Blutdruck und infolgedessen den Stoffwechsel im Körper anregen. Zahlreiche Studien deuten auch darauf hin, dass Koffein die Lipolyse ankurbelt. Diese Aussagen sind wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig belegt. Die Lipolyse läuft im Fettgewebe des menschlichen Körpers ab. Der gesamte Prozess kann in drei Schritte eingeteilt werden, wobei bei jedem Schritt eine Fettsäure abgespalten wird. Die abgespaltenen Fettsäuren können von der Muskulatur oder von der Leber aufgenommen und im Stoffwechsel verarbeitet werden. Auf diese Weise können sowohl Nahrungs- als auch Körperfette durch die Lipolyse für die Bereitstellung von Energie im Körper herangezogen werden.

Grüner Tee Catechine

Im Tee sind mehrere Catechine enthalten, insbesondere das Epigallocatechingallat, kurz EGCG, ist hier anzuführen. Es handelt sich um einen sekundären Pflanzenstoff aus dem grünen Tee, der von Sportlern häufig während einer Diätphase ergänzend eingenommen wird. Dies geschieht insbesondere in Kombination mit Koffein. EGCG wird gemeinhin als Antioxidans aufgefasst.

Darüber hinaus enthält grüner Tee Catechine. Hierbei handelt es sich um einen Stoff, den der Körper von Natur aus selbst bildet und der die Herstellung und Wirkung von Noradrenalin regelt. Dieser Neurotransmitter entfaltet seine Wirkung an sogenannten Adrenozeptoren, vor allem an den α-Rezeptoren. Ein Rezeptor ist ein Molekül, das einen bestimmten Reiz an eine Zelle sendet. Noradrenalin kontrahiert Blutgefäße und erweitert die Koronararterien. Ein häufig zu beobachtender Effekt ist eine Steigerung des Blutdrucks, wodurch unter anderem der Stoffwechsel angeregt werden kann.

 

Einsatzzwecke von Diät-Supplements

Nutzen und Einsatz von Carnitin

Ernährungswissenschaftlichen Studien zufolge können Diät Supplements neben den aufgeführten Hinweisen als Ergänzung zu einer gesunden und vollwertigen Ernährung beim Abnehmen dienen. Die Aminosäure L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher Wirkstoff, ein sogenannter Vitaminoid. Sie wird durch die beiden essentiellen Aminosäuren Methionin und Lysin gebildet. Carnitin allgemein kann in zwei verschiedenen Formen vorliegen – entweder in L-Form oder in D-Form. In Proteinen sind Aminosäuren ausschließlich in L-Form vorzufinden. L-Carnitin ist an zahlreichen wichtigen Körperfunktionen beteiligt und spielt unter anderem eine Rolle bei der Energiegewinnung beim Fettstoffwechsel.

Nutzen und Einsatz von Stimulanzien

Stimulanzien regen vermutlich den Stoffwechsel an, dies ist wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig belegt. Supplements als Stimulanzien können dem Körper in Form von sogenannten Energizern zugeführt werden. Koffein gilt als Stimulans und wird als solches weltweit eingenommen. Nach der Zufuhr dockt Koffein an bestimmten Molekülen (Adenosinrezeptoren) auf den Zellen an und verdrängt dabei den körpereigenen Botenstoff Adenosin, der Müdigkeit auslösen soll.

 

Anwendung und Nebenwirkungen

Grundsätzlich kann eine Überdosierung von Supplementen jeder Art zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. In den meisten Fällen sind die Ergebnisse aus einer Vielzahl an Studien wissenschaftlich jedoch nicht eindeutig anerkannt. Mögliche Nebenwirkungen einer Überdosierung sind unter anderem starkes Durstempfinden, Übelkeit, Erbrechen oder Nierenprobleme.

Eine erhöhte Koffeinzufuhr ist generell nicht zu empfehlen, insbesondere nicht für Kinder, Jugendliche, schwangere oder stillende Personen. Die Einnahme größerer Mengen an Koffein kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. So können Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Schmerzen im Verdauungstrakt auftreten.