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Proteinriegel

Proteinriegel

In dieser Kategorie finden Sie eine große Auswahl an leckeren Proteinriegeln, die den unterschiedlichsten Ansprüchen und Bedürfnissen gerecht werden.

Mit dem Protein Bar 50 steht Ihnen ein idealer Proteinriegel zur Verfügung, der dank seiner Nährwerte (50% Protein, nur 1g Zucker und unter 5g Fett pro Riegel) optimal für Diätphasen geeignet ist.

Wer sich in den letzten Zügen seiner Wettkampfdiät befindet oder aus anderen Gründen eine sehr strikte Diät befolgt, für den eignet sich der Protein Bar 70noch besser. Der zuckerfreie Riegel ist mit satten 70% Protein und nur 0,8g Fett pro Riegel das Nonplusultra für alle Diäten und zählt zugleich zu einem der funktionalsten Proteinriegel überhaupt auf dem Markt.

Wer dagegen auf ein maximales Geschmackserlebnis wartet, während er sich mit reichlich hochwertigem Protein versorgt, der findet mit Tonic Active einen köstlichen Protein-Energy Riegel zu einem ultimativen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Für den großen Hunger bietet sich der 82g schwere und mit Milchschokolade überzogene Tonic Crisp mit 37% Protein an, der Ihnen ein echtes Knusper- und Geschmackserlebnis beschert und optimal für alle Gourmets in Muskelaufbauphasen geeignet ist.






Die Vorteile auf einen Blick:

Ideal für die Proteinversorgung unterwegs

Tragen zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse bei

Verschiedene Variationen für unterschiedliche Trainingsziele

 




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  • 12 Kundenmeinung(en)

    Leckerer Riegel mit hohem Proteinanteil für den bewussten Genuss

    • Protein- und Energieriegel mit 35% Protein
    • Nur 6,6 g Fett pro Riegel
    • Vitamin-Komplex mit 12 Vitaminen
    • Mit 11 Mineralien und Spurenelementen
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  • 17 Kundenmeinung(en)

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  • 18 Kundenmeinung(en)

    Zuckerarmer Low Carb Protein Riegel mit 50% Protein

    • 25 g Protein pro Riegel
    • Nur 1g Zucker pro Riegel
    • Unter 5g Fett pro Riegel
    • Grandioser Geschmack
    • Optimal für eine Low Carb Diät
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  • 32 Kundenmeinung(en)

    Zuckerfreier Low Fat Protein Riegel mit 70% Protein

    • Über 35 g Protein pro Riegel
    • Nur 0,8g Fett pro Riegel
    • Ohne Schokolade
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    • Perfekt für eine Low-Fat & Low-Carb Diät

     

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  • 14 Kundenmeinung(en)

    Leckerer Riegel für den bewussten Genuss

    • Energieriegel mit 26% Protein
    • Nur 5,5 g Fett pro Riegel
    • Vitamin-Komplex mit 12 Vitaminen
    • Mit 10 Mineralien und Spurenelementen
    • Optimiert mit L-Carnitin
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    Lieferzeit: 2 – 5 Tage

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  • 6 Kundenmeinung(en)

    Extrem leckerer Protein-Energy Riegel zum unglaublichen Preis-Leistungs-Verhältnis

    • Enthält 20% Protein
    • Nur 3,1g Fett pro Riegel
    • Wertvolle Kohlenhydrate aus Hafer-Mischung
    • Vitamin-Komplex mit 11 Vitaminen
    • Bedeckt mit köstlicher weißen Schokolade
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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Proteinriegel

Allgemeine Informationen

Was sind Proteinriegel?
Proteinriegel, auch Eiweißriegel genannt, ähneln rein äußerlich einem herkömmlichen Schoko- oder Müsliriegel. Jedoch sind ihre Inhaltsstoffe optimal auf Sportler angepasst. Sie dienen nicht nur als Mittel, um während oder nach dem Training aufkommenden Heißhunger zu stillen, sondern liefern dem Körper auch zielgerichtet wichtige Inhaltsstoffe, die das Training unterstützen können. Proteinriegel existieren mittlerweile in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und enthalten grundsätzlich hohe Mengen an Eiweiß. Damit sie nicht auf den Magen schlagen, sind sie meist leicht verdaulich und eignen sich durch ihre Kompaktheit und die direkte Verzehrmöglichkeit als gute Alternative zu Shakes und Drinks, die meist erst angerührt werden müssen. 

Geschichte des Proteinriegels
Die Ur-Proteinriegel waren ein Kind des amerikanischen Weltraum-Booms in den 1960er Jahren. Damals brachte die Firma Pillsbury ihre Space Food Sticks auf den Markt. Diese Riegel waren ein kommerzielles Nebenprodukt der ersten Astronautennahrung, die unter Berücksichtigung der besonderen Umstände der Schwerelosigkeit von Lebensmitteltechnikern der gleichen Firma hergestellt worden waren.

Die Space Food Sticks waren zwar im Grunde genommen normale Schokoriegel, die Astronautennahrung, auf der sie basierten, nahm aber das Grundkonzept der heutigen Proteinriegel bereits vorweg: Ein hoher Anteil an Proteinen und Energie in einer leicht konsumierbaren und gut verdaulichen Riegelform. Die Fitness-Szene nahm den Grundgedanken der schnellen Energieversorgung und einfachen Konsumierbarkeit auf und modifizierte ihn für bestimmte Anwendungsbereiche, sodass heute Proteinriegel für unterschiedliche Zwecke wie Ausdauertraining, Weight Gaining und Diäten existieren.

 
Welche Proteine kommen zum Einsatz?
Die wichtigste Funktion des Proteinriegels ist es, das während des Trainings verbrauchte Eiweiß der Muskeln nachzufüllen. Zu diesem Zweck kommen vor allem biologisch hochwertige Proteine oder Kombinationen zum Einsatz. Das bedeutet, je wertiger, desto mehr ähneln die Nahrungsproteine den körpereigenen Varianten. Als Eichmaß dient ein Vollei, dessen Wertigkeit bei 100 liegt.

Einmal über die Nahrung im Körper, beginnt im Verdauungstrakt die Proteinbiosynthese. Vereinfacht ausgedrückt, werden die im Riegel enthaltenen Proteine in ihre Aminosäuren zerlegt. Über die in der DNS enthaltenen „Baupläne“ werden diese Aminosäuren dann in körpereigene Proteine umgewandelt. Hierbei kommt nun auch die biologische Wertigkeit ins Spiel: Je höher diese liegt, desto besser ähneln die Proteine des Riegels den körpereigenen Varianten und können so schneller und vor allem vollständiger vom Organismus verwertet werden.

Wichtigster Vertreter ist hierbei das Whey-Protein. Es zeichnet sich unter allen Proteinarten durch die höchste biologische Wertigkeit von 104 aus. Das Whey-Protein enthält zudem hohe Werte an BCAAs (verzweigtkettige Aminosäuren, Leucin, Isoleucin und Valin), die für Muskelregeneration und –aufbau vom Körper wahrscheinlich benötigt werden. Zudem wird es durch seinen Aufbau besonders schnell im Magen-Darm-Trakt resorbiert und steht somit den Zellen schneller zur Verfügung als andere Proteine.

Ebenfalls besonders hochwertig ist das Protein Casein. Es enthält einen hohen Anteil der Aminosäure L-Glutamin. Im Gegensatz zu Whey wird Casein aber durch seine andere Struktur meist bedeutend langsamer im Körper abgebaut. Damit eignet es sich weniger als schneller Energielieferant während oder nach dem Training, sondern eher zum Auffüllen des Aminosäuren-Reservoirs des Körpers vor dem Zubettgehen. Es wird außerdem stellenweise zu dem Zweck eingenommen, den Haushalt der Aminosäuren über einen längeren Zeitraum zu regulieren.

Ei-Albumin hat eine Wertigkeit von 88 und zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es eine hohe Masse an den schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin enthält. Diese wiederum spielen bei der Hormonproduktion eine Rolle – und aus diesem Grund trank Rocky Balboa morgens vor dem Training auch ein paar rohe Eier aus dem Glas. Zudem eignet sich Ei-Albumin auch bei Menschen mit Laktoseintoleranz, die dadurch bedingt weder Whey noch Casein zu sich nehmen können. Ein weiterer Vorteil betrifft Bodybuilder in der On-Season. Ei-Albumin wird nachgesagt, dass es kein Wasser in der Haut abspeichert. Dadurch würde es sich vor allem in der Wettkampf-Phase eignen, wenn die Muskeln maximal definiert werden sollen. Allerdings schmeckt Ei-Albumin extrem bitter und kommt daher in Supplements fast ausschließlich als Mischung mit Sojaprotein-Isolat vor.

Letztgenanntes ist ein pflanzliches Protein und liegt mit einer Wertigkeit zwischen 79 und 82 im Mittelfeld der Proteine. Da es ebenfalls L-Glutamin enthält, wird es oftmals im Mix mit Ei-Albumin eingenommen. Diese Kombination zeichnet sich nicht nur durch eine ausgewogene Bilanz der Aminosäuren aus, sondern vor allem dadurch, dass die Mischung eine biologische Wertigkeit von über 120 erreichen kann, wodurch sie zum sogenannten Mega-Protein wird.

Zufuhr von Proteinen
Proteine, also Eiweiße, sind die wichtigsten Bestandteile zum Aufbau von Muskeln, denn diese bestehen zu 80 Prozent aus Wasser und 20 Prozent aus Proteinen. Prinzipiell bestehen alle Proteine aus verschiedenen Aminosäuren, die allesamt unterschiedliche Funktionen im Körper wahrnehmen. Vereinfacht ausgedrückt, sorgen Proteine nicht nur dafür, dass der gesamte Organismus funktionieren kann. Durch ihren hohen Anteil innerhalb der Zellen wird auch Sorge getragen, dass der Organismus überhaupt existiert. Eiweiße, oder besser gesagt die in ihnen enthaltenen Aminosäuren, transportieren Signalstoffe, regeln chemische Reaktionen und sorgen für die Selbsterhaltung und Erneuerung des Organismus. Für Sportler sind sie insofern wichtig, als dass sie im Zuge einer abgestimmten Ernährungsweise dazu beitragen können, das Training zu steuern. So werden sie häufig als Energielieferant während des Sports oder als Maßnahme, um den Aminosäure-Spiegel zu regulieren wahrgenommen.

Wichtigster Faktor für Sportler ist jedoch: Fett und Kohlenhydrate können vom Körper gespeichert werden, Proteine hingegen nicht. Daher sollte grundsätzlich auf eine gleichbleibend optimale Zufuhr von Eiweiß geachtet werden.

Anwendungsbeispiele und Wirkung von Proteinriegeln

Proteinriegel fürs Ausdauertraining
Wenn der Körper während Cardio-Einheiten für länger als 1,5 bis 2 Stunden belastet wird, beginnt er automatisch, Proteine zu verbrauchen – ein Vorgang, der als Glukoneogenese bezeichnet wird. Vereinfacht ausgedrückt, wandelt der Organismus dabei Proteine in Glukose um, damit er den andauernden Energiebedarf decken kann. Das bedeutet aber auch: Sofern dem Körper kein zusätzliches Protein zur Verfügung gestellt wird, zapft er beim Ausdauertraining wahrscheinlich sein größtes Protein-Reservoir an: die Muskulatur. Damit das nicht geschieht, sollten auch Ausdauersportler zu Proteinriegeln greifen: Und zwar zu solchen, die viel Sojaprotein-Isolat enthalten. Denn das wiederum enthält hohe Mengen an Histidin, einer Aminosäure, die von den meisten Säugern nur in geringen Mengen selbst hergestellt wird kann. Zusätzlich steckt im Sojaprotein auch die Aminosäure Asparagin. Diese wird in einem biochemischen Prozess, dem Citratzyklus, im Körper verstoffwechselt. Idealerweise enthält ein Riegel aber auch Proteine, die BCAAs enthalten, also Whey, damit der Körper mit schnell resorbierbarem Protein versorgt wird. Ein weiterer Vorteil von Proteinriegeln im Ausdauersport: Sie verfügen über keinerlei Nachteile, die mit der sonst gerne verwendeten, üppigen kohlenhydratreichen Mahlzeit einhergehen und belastet den Körper nicht durch eine damit verbundene schwere Verdauung.

Proteinriegel fürs Weight Gaining
Beim Weight Gaining ist das oberste Ziel, möglichst viel Muskelmasse durch das Training zu erzeugen. Damit das gelingt, benötigt der Körper zwingend die Aminosäuren Valin, Leucin und Isoleucin, also BCAAs. Diese können nicht von ihm selbst hergestellt werden, sind aber lebenswichtig. In der Summe bedeutet das: Wenn dem Körper ausreichend Proteine und die darin enthaltenen Aminosäure zur Verfügung stehen, können diese in Zusammenarbeit mit anderen Stoffen zur Zunahme an Muskelmasse beitragen. Zusätzlich darf ein Weight-Gaining-Riegel auch Stoffe wie Zucker enthalten, denn in der Off-Season geht es zunächst um maximale Gewichtszunahme, um den Muskelaufbau zu erhöhen.

Proteinriegel für Diäten
Während die zuvor genannten Proteinriegel für Ausdauersportler und Bodybuilder auch Kohlenhydrate und Fette - die während des Trainings verbraucht werden - enthalten können, sollten Proteinriegel, die eine Low-Carb oder Low-Fat Diät unterstützen, nur sehr wenig von diesen Stoffklassen aufweisen. Solche Riegel enthalten im besten Falle weder einen Überzug aus Schokolade, noch einen nennenswerten Anteil an Zucker. Dafür sollten sie neben den Proteinen über Vitamine verfügen, um dem Körper andere essentielle Nährstoffe zuzuführen. Diät-Proteinriegel eignen sich damit nicht nur für Menschen, die ihr Gewicht generell reduzieren möchten, sondern auch für Bodybuilder in der On-Season, welche die zuvor angelegten Fettreserven loswerden möchten, um die antrainierten Muskeln optimal zur Geltung zu bringen.

Mögliche Nebenwirkungen

Proteinriegel liefern vor allem viel Energie in einem kompakten Format. Besonders bei Ausdauer- und Weight-Gaining-Riegeln sollte daher zwingend darauf geachtet werden, dass die dadurch bedingte erhöhte Energiezufuhr auch durch entsprechendes Training vom Körper verwertet wird. Andernfalls wandelt der Organismus die Inhaltsstoffe der Riegel in Speichermöglichkeiten für sich um – nämlich in Fett. Das bedeutet, wer solche Riegel ohne passendes Training regelmäßig konsumiert, kann unter Umständen sehr schnell an Gewicht zulegen. Ein Breitensportler benötigt zirka zwei Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, bei Wettbewerbs-Bodybuildern kann sich dieser Wert auch verdoppeln. Daher sollte anhand dieser Werte der gesamte Eiweiß-Konsum ausgerichtet werden. Auch, weil eine zu hohe Zufuhr an Eiweiß - vor allem tierischen Ursprungs - bedeutet, dass der Körper mehr Aminosäuren zugeführt bekommt, als er benötigt. Diese müssen wiederum in den Nieren abgebaut werden und können so den Harnstoff-Haushalt negativ beeinflussen, wenn nicht gleichzeitig dem Körper mehr Wasser zugeführt wird.

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