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Stress-Management

Stress-Management

In dieser Kategorie findest Du Special-Suplements, die optimal zur Einnahme in Phasen mit hoher physischer & psychischer Belastung geeignet sind.

Als komplexes All-in-One Schlaf-Supplement eignet sich Sleep ideal zur Einnahme kurz vor dem Schlafengehen. Adaptogen enthält eine potente Matrix aus Pflanzenextrakten der asiatischen Naturheilkunde.

Die Vorteile auf einen Blick:

Spezial-Substrate für Schlaf und Phasen hoher Belastung

Bequeme und unkomplizierte Darreichungsform


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  • Potente Matrix traditioneller Pflanzenextrakte der asiatischen Naturheilkunde

    • 500 mg Rhodiola-Rosae-Extrakt*
    • 400 mg Ginseng-Extrakt*
    • 350 mg Ashwagandha-Extrakt*
    • 250 mg Shilaijt-Extrakt*
    • Entwickelt für Phasen hoher Belastung

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    14,90 €
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  • Komplexes All-in-One Schlaf-Supplement mit natürlichen Inhaltsstoffen

    • Liefert das No. 1 Schlafsubstrat GABA
    • Enthält den Serotoninvorläufer Tryptophan
    • Liefert bekannte Pflanzenextrakte aus dem Stress- und Beruhigungsmanagement
    • Enthält Magnesium und Zink
    • Vitamin B Komplex
    • Ideal für die Einnahme vor dem Schlafengehen
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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Stress-Management

Allgemeine Informationen

Der Begriff Stress ist meist negativ besetzt und beschreibt eine physische, biochemische oder psychische Reaktion des Körpers auf scheinbar nicht zu bewältigende Anforderungen. Stress muss grundsätzlich jedoch nichts Schlechtes sein, denn man unterscheidet zwischen Eustress (positiver Stress), Distress (negativer Stress) und neutralem Stress. Während sich Eustress leistungsfördernd auswirken kann, gilt Distress jedoch als gesundheitsschädlich und wird nicht umsonst von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten Gesundheitsrisiken für den Menschen eingeschätzt.

Cortisol – Das Stresshormon

Hormone spielen eine wichtige Rolle im menschlichen Körper. Auch an Stressreaktionen sind viele Hormone beteiligt. Cortisol, das auch als Hydrocortision bezeichnet wird, ist als Stresshormon bekannt. Dies rührt daher, da Cortisol gebildet wird, sobald Stress entsteht. Hierbei ist es nicht relevant, ob der Stress physischer oder psychischer Natur ist. Das körpereigene Hormon Cortisol wird in der Nebennierenrinde gebildet und zählt zu den Glucokortikoiden, die wiederrum zu der Gruppe der Steroidhormone gehören.

Das Stressempfinden des Menschen ist tief in der Evolution verankert. Stress diente dazu, auf lebensbedrohliche Situationen reagieren zu können, wie es z.B. bei der Konfrontation mit einem wilden Tier gegeben wäre. Hier ist die Rede von der „Fight or Flight Reaktion“. Über Stress soll der Körper aktiviert werden, damit alle verfügbaren Energiedepots bereitstehen. Aus diesem Grund steigt der Cortisolspiegel an und auch weitere Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin schießen in die Höhe. Als Folge dessen werden einige Körperreaktionen in Gang gesetzt, die zu einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und somit zur Gefahrenabwehr beitragen sollen (steigender Blutdruck, beschleunigte Atmung, etc.). Ist die Gefahrensituation gebannt, greift Cortisol relativierend ein und sorgt somit wieder für einen Normalzustand.

Der Cortisolspiegel unterliegt während des Tages natürlichen Schwankungen. Am Morgen, konkret zwischen 7 und 8 Uhr, erreichen die Cortisollevels ihren Höhepunkt. Im Laufe des Tages reduziert sich die Konzentration an Cortisol drastisch, bevor gegen Mitternacht der niedrigste Stand erreicht wird.

Während ein normales Aufkommen an Cortisol keine schädlichen Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit hat, kann ein unnatürlich hohes Aufkommen dieses Stresshormons negative Folgen mit sich bringen wie z.B. der Verlust von Kraft und Muskelmasse.

Der moderne Stress – Gefahr für Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden

Die wenigsten Menschen dürften in ihrem modernen Alltag allerdings mit Stress konfrontiert sein, weil sie einem wilden Tier gegenüberstehen. Unsere Wahrnehmung sorgt aber dennoch dafür, dass in gewissen Alltagssituationen Stress entsteht. Dieser Stress kann sich zumeist jedoch nicht adäquat entladen, da wir keinem wilden Tier gegenüberstehen, vor dem wir fliehen oder das wir bekämpfen könnten. Unter Bewegung werden nämlich Hormone produziert, die Stresshormone neutralisieren können (z.B. Endorphine und Serotonin).

Stress wird individuell empfunden und entsteht meist, wenn Menschen die Gefahr sehen, die Kontrolle über gewisse Dinge zu verlieren. Typische Stressfaktoren sind zum Beispiel:

  • Arbeiten unter Zeitdruck
  • Arbeiten unter Leistungsdruck
  • Ärger oder Konflikte
  • Perfektionismus

Wie eingangs bereits erwähnt, zählt Distress zu den größten Gesundheitsgefahren für den Menschen. Chronischer Stress kann zum Beispiel zu den folgenden Stresserkrankungen führen:

  • Erhöhtes Herzinfarktrisiko
  • Erhöhte Infektanfälligkeit
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Magen-/Darmerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Migräne

Maßnahmen gegen Stress

Die beste Maßnahme gegen Stress liegt darin, Stress möglichst nicht entstehen zu lassen. Hier spielt das richtige Gleichgewicht zwischen Be- und Entlastung eine entscheidende Rolle. Natürlich ist es so, dass dies nicht immer gelingt.

Da unter sportlicher Aktivität „Glückshormone“ wie Endorphine und Serotonin ausgeschüttet werden, gilt Sport als ideale Stressbekämpfung. Aber auch hier macht bekanntermaßen die Dosis das Gift, denn zu lange und intensive Trainingseinheiten können das Gegenteil bewirken und Cortisol-Werte ansteigen lassen. Die weiteren Vorteile liegen darin, dass regelmäßiger Sport die Blut- und Sauerstoffversorgung des Gehirns anregt und Konzentration gefragt ist, die störende Gedanken in den Hintergrund rücken lässt.

Außerdem können Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga und bewusstes Atemtraining hilfreich sein, um Stress abzubauen. Auch ausreichender und guter Schlaf kann hilfreich sein, um Stress abzubauen. Oftmals hindert Stress einen aber daran, gut einschlafen zu können bzw. durchzuschlafen. Folgende Tipps haben sich bewährt, um die Schlafqualität zu steigern:

  • Ein Einschlafritual kann helfen (z.B. Buch lesen, Hörbuch hören)
  • Optimale Schlafbedingungen sind hilfreich (z.B. Raumtemperatur von 14 – 18°C, vollständige Abdunkelung des Raumes, etc.)
  • Auf einen angepassten Schlaf-Wach-Rhythmus achten (zu ähnlichen Zeiten zu Bett gehen und aufstehen)
  • Intensive körperliche und geistige Anstrengungen am Abend vermeiden (z.B. Lernen oder Leistungssport)
  • Am Nachmittag keine Stimulanzien mehr verwenden (z.B. Koffein)

 

Aus nutritiver Sicht werden im Stress- und Beruhigungsmanagement vielfach Präparate und Supplements eingesetzt, die Pflanzenextrakte wie Baldrian, Hopfen und Lavendel enthalten. Insbesondere Baldrianwurzeln sind in dem Zusammenhang sehr bekannt, die ätherisches Öl enthalten. Hopfen gilt als ideales Synergiesubstrat zu Baldrian, da es im Wirkspektrum über ergänzende Eigenschaften verfügt. Auch Serotonin-Vorläufer wie die essentielle Aminosäure Tryptophan sind entweder in solchen Supplements vertreten oder als Monosubstrat erhältlich.