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Testo Booster

Testo Booster

Du trainierst intensiv oder/und bist ein Mann mittleren Alters? Hier findest Du Supplements, die zu einem regulären Testosteronspiegel beitragen.*

Komplexe Formeln wie Trainbolon, Testo Stack und DAA Professional liefern eine Matrix aus verschiedenen Pflanzenextrakten und Co-Substraten. ZincMA basiert hingegen auf einer hochbioverfügbaren Vereinigung von Magnesium, Zink und Vitamin B6.

Die Vorteile auf einen Blick:

Ideal für Männer mittleren Alters & Intensivsportler

Tragen zu einem normalen Testosteronspiegel bei*


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  • Matrix aus Steroidsaponinen, Vitaminen und Zink

    • Steroidsaponine aus Fenugreek & Tribulus Terrestris
    • 4-Hydroxy-Isoleucin
    • Saw-Palmetto-Extrakt
    • Zink + Vitamin A-C-E
    • Ideal für Intensivsportler und ältere Athleten
    14,90 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

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    2 – 5 Werktage Lieferzeit

  • T-Booster mit Maskulin Hardcore Formel, die 13 HD Schlüsselsubstrate für echte Männer liefert

    • Enthält Tongkat Ali, Tribulus, Maca
    • Weitere funktionelle Pflanzenextrakte
    • Acetyl-L-Carnitin
    • Vitamine und Mineralien
    • Ideal zur Einnahme vor dem Training oder Sex
    34,90 €
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  • Funktioneller Pflanzenextrakt, reich an Steroidsaponinen

    • 1680 mg Tribulus Terrestris* aus Indien und Bulgarien
    • >1000 mg Saponine*
    • Optimiert mit 10 mg Zink*
    • Ideal für Intensivsportler und ältere Athleten

      *pro Portion (2 Kapseln)
    14,90 €
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  • Essentielles Spurenelement für Stoffwechsel, Hormonhaushalt, Immunsystem

    • 25 mg Zink mit hoher Bioverfügbarkeit sowie 2 mg Kupfer pro Tablette
    • Extrem wichtig für viele Stoffwechselprozesse
    • Zink trägt zu einem normalen Testosteronspiegel bei
    • Eine normale Proteinsynthese wird durch Zink unterstützt
    • Zink trägt zu einem normalen Immunsystem bei
    • Wichtig zur Erhaltung normaler Knochen, Haut, Haare und Nägel
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    2 – 5 Werktage Lieferzeit

  • Hochbioverfügbare Vereinigung von 3 Schlüsselsubstraten für Sportler

    • Optimal assimilierbares Zink, bioverfügbares Magnesium & hochdosiertes Vitamin B6
    • Wichtig für weit über 300 Stoffwechselprozesse
    • Wichtig für die Regulierung des Hormonsystems
    • Trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels bei*
    • Trägt zu einem normalen Immunsystem bei*
    • Ideal bei starker körperlicher Beanspruchung
    14,90 €
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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Testosteron

Allgmeine Informationen über Testosteron

Das Sexualhormon bzw. Androgen Testosteron ist das wichtigste der männlichen Geschlechtshormone und eines der wichtigsten Hormone für den effektiven Muskelaufbau.

Dies ist darin begründet, da Testosteron eine anabole (aufbauende) Wirkung hat. Hierbei muss allerdings auf eine ausreichende Zufuhr an Protein / Eiweiß geachtet werden, da dieses zum Muskelaufbau beiträgt, indem es den Baustoff in Form von Aminosäuren liefert. Neben Muskelaufbauprozessen begünstigt ein hoher Testosteronspiegel weitere Wachstumsprozesse und wird mit einem verstärkten sexuellen Verlangen sowie Antrieb, Ausdauer, Kraft und Aggressivität in Verbindung gebracht.

Auch wenn es sich bei Testosteron um ein männliches Geschlechtshormon handelt, ist das Hormon auch in geringer Konzentration bei Frauen nachweisbar. Beim Mann wird Testosteron in den sogenannten Leydig-Zellen des Hodens gebildet. Die Hirnanhangdrüse und der Hypothalamus im Zwischenhirn steuern den männlichen Hoden. Das follikelstimulierende Hormon (FSH) und das interstitielle zellstimulierende Hormon (ICSH) werden von der Hirnanhangdrüse ins Blut abgegeben. Das ICSH in erster Linie für die Testosteronproduktion verantwortlich, während FSH unter Zuhilfenahme von Testosteron die Bildung von Spermien steuert. Außerdem bilden die Nebennieren eine geringe Menge Testosteron (bei beiden Geschlechtern).

Die normale Gesamt-Testosteronkonzentration im Blutserum liegt bei 2,41 bis 8,27 µg/l. Solche Werte werden bei einer morgendlichen Blutentnahme zwischen acht und 10 Uhr morgens ermittelt. Diese Angabe ist von Relevanz, da Testosteron der zirkadianen Rhythmik unterliegt und überwiegend morgens ausgeschüttet wird. Im Laufe des Tages sinkt der Wert und kann am Abend rund 20% unter dem morgendlichen Wert liegen. Der Testosteronspiegel der Frau liegt deutlich unter dem des Mannes und wird mit ca. 0,14 bis 0,76 µg/l angegeben (ermittelt zwischen dem 3. und 5. Zyklustag).

Entscheidend für das Ausmaß der Funktionalitäten ist jedoch nicht die absolute Testosteronmenge, sondern die Menge an freiem Testosteron. Zu beachten ist nämlich, dass sich freies Testosteron (biologisch wirksame Fraktion) lediglich zu einem geringen Prozentsatz von etwa 2% im Blut befindet. Der Großteil ist an das sogenannte sexualhormonbindende Globulin (SHBG) sowie an Albumin gebunden. Daher ziehen Ärzte zur Beurteilung der freien Testosteronwerte oftmals auch den Testosteron/SHBG-Quotienten heran. Bei Männern liegt dieser Quotient altersabhängig zwischen 7 – 100%.

Während bei jungen Männern üblicherweise noch eine optimale natürliche Testosteronausschüttung stattfindet, reduziert sich die Testosteronausschüttung beginnend mit dem 40. Lebensjahr kontinuierlich. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Testosteronkonzentration jährlich um etwa 1% ab. Ebenfalls ab dem 40. Lebensjahr steigt auch die Menge an SHBG, was dazu führt, dass die Konzentration an freiem Testosteron weiter reduziert wird. Bekannt ist diese Entwicklung unter der Abkürzung PADAM (partielles Defizit des alternden Mannes).

Die Testosteronkonzentration ist jedoch nicht nur altersabhängig, sondern unterliegt auch anderen Faktoren. Längere körperliche Arbeit oder intensive sportliche Aktivität können zum Beispiel dazu führen, dass die Testosteronkonzentration sinkt. Auch Stress, schwere Erkrankungen sowie der Genuss von Alkohol und die Einnahme von Drogen können die Testosteronkonzentration negativ beeinflussen.

Ein Testosteronmangel kann sich durch unterschiedliche Symptome äußern:

  • Erektile Disfunktion (mangelnde Erektionsfähigkeit)
  • Verminderte Libido
  • Depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfung
  • Konzentrationsschwäche
  • Männerbrüste (Gynäkomastie)
  • Abbau von Muskelmasse und Muskelkraft

Die optimale Ernährung für optimale Testosteronwerte

Die Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss auf das Testosteronaufkommen. Generell ist es von Bedeutung, ausreichend zu essen. Das bedeutet, auch in Diätphasen nicht in Versuchung zu kommen, die Kalorien zu schnell und zu drastisch anzupassen. Befindet man sich in einem Kaloriendefizit, so besteht erhöhte Gefahr, einen Testosteronmangel zu erleiden. Wissenschaftler des University of Virginia Sciences Center ließen 5 männliche Probanden über einen Zeitraum von 5 Tagen lang hungern. Nach dieser Zeit wurden um 50% reduzierte Testosteronkonzentrationen festgestellt. Die Wissenschaftler resümierten, dass durch eine zu niedrige Kalorienzufuhr weniger GnRH (Gonadotropin-releasing hormone) produziert wird. Die Folge daraus ist eine eingeschränkte LH-Produktion, die auch die Produktion von Testosteron aus den Leydigschen Zellen der Hoden.

Auch eine ausreichende Fettzufuhr ist für die Testosteronkonzentration von Bedeutung. In Studien wurde untersucht, wie sich eine fettreiche und ballaststoffarme oder eine fettarme und ballaststoffreiche Ernährung auf das Testosteronaufkommen auswirkt. Außer der Verteilung der Makronährstoffe wurden keine weiteren Parameter (z.B. Aktivitätslevel oder Gesamtkalorienzufuhr) verändert. Zusammengefasst sei gesagt, dass die Gruppe mit der fettreichen Ernährung konstante Testosteronwerte verzeichnen konnte. Die Gruppe mit der fettarmen Ernährung hingegen verlor 15% an Testosteron. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, dass neben Cholesterin Fette (Lipide) nötig sind, um Cholesterin herzustellen. Ballaststoffe hingegen binden Cholesterin, wodurch es  für die Testosteronsynthese nicht zur Verfügung steht.

Dass Protein für den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse benötigt wird, dürfte weitestgehend bekannt sein. Auch wenn die Auswirkung auf Testosteron wissenschaftlich noch nicht anerkannt ist, existieren Hinweise, die Molkenprotein (Whey) und Eiprotein ein höheres Testosteronaufkommen begünstigen könnten. In einer Studie wurde untersucht, wie sich essentielle Aminosäuren (EAAs) in Verbindung mit Training auf das Testosteronaufkommen auswirken. Um dies herauszufinden, absolvierten 17 trainingserfahrene Männer ein Ganzkörpertraining über einen Zeitraum von 4 Wochen. Dabei verfolgten Sie das Ziel, bewusst einen Übertrainingszustand herbeizuführen. Während die eine Gruppe 3 x täglich einen Mix aus essentiellen und semi-essentiellen verabreicht bekam, erhielt die andere Gruppe ein Placebo. Nach Beendigung der Studie konnte in der Placebogruppe eine signifikant ausgeprägtere Verringerung des Aufkommens an Gesamttestosteron im Vergleich zur Gruppe, die den EAA-Mix verabreicht bekommen hatten, festgestellt werden.

Auch die Kohlenhydratzufuhr kann sich auf das Testosteronaufkommen auswirken. So stehen ketogene Ernährungsformen, also Diäten mit weitestgehendem Kohlenhydratverzicht, in Verdacht, sich negativ auf das Testosteronaufkommen auszuwirken. Studienmaterial gibt Hinweise darauf, dass durch die Ausscheidung von Ketonkörpern ebenfalls LH über die Nieren ausgeschieden wird. Demzufolge steht LH den Hoden nicht mehr zur Stimulation der Synthese von Testosteron zur Verfügung. Im angesprochenen Studienmaterial, das an der Penn State University ermittelt wurde, wurden verschiedene Ernährungsformen an 20 trainingserfahrenen Männer untersucht. Bei der Gruppe, die die kohlenhydratärmste Ernährung verfolgte, konnten 20% niedrigere Testosteronwerte im Vergleich zu den anderen Gruppen bzw. Probanden festgestellt werden.

Neben den zuvor behandelten Makronährstoffen sind auch die sogenannten Mikronährstoffe für den Testosteronhaushalt von Bedeutung. Vor allem das Spurenelement Zink ist für das Testosteronaufkommen relevant, da Zink wissenschaftlich erwiesen dazu in der Lage ist, einen normalen Testosteronspiegel im Blut zu unterstützen.

T-Booster Supplements

In der Sporternährung werden vielfach T-Booster für das Testosteronmanagement eingesetzt. Während einige T-Booster Supplements Monosubstrate liefern, vereinen andere Supplements gleich mehrere potente Substrate miteinander. Bei den folgenden Substanzen handelt es sich um gefragte und sehr beliebte Substanzen:

Fenugreek

Fenugreek, das auch als Bockshornklee bekannt ist, besitzt asiatischen Ursprung und stammt in erster Linie aus Indien und China. Wie auch in Tribulus befinden sich in Fenugreek sogenannte Steroidal-Saponine. Genauer gesagt handelt es sich um die Substanzen Diosgenin und Protodioscin. Bei Diosgenin handelt es sich um einen direkten Testosteron-Vorläufer. Außerdem enthalten Extrakte aus Fenugreek auch 4-Hydroxy Isoleucin. In der Sporternährung ist Fenugreek aufgrund dieser Substanzen interessant.

Tongkat Ali (Eurycoma Longifolia)

Tongkat Ali, genauer Eurycoma Longifolia, zählt zu den Bittereschengewächsen und ist in Asien beheimatet. Tongkat Ali besitzt ein tiefreichendes Wurzelwerk, das reich an bioaktiven Substanzen ist, welche für die traditionelle Heilkunde und die Sporternährung im Mittelpunkt des Interesses stehen. Im Volksmund wird Tongkat Ali auch als „asiatisches Viagra“ bezeichnet. Auch wenn eine wissenschaftliche Anerkennung bisher noch aussteht, konnte Tongkat Ali in mehreren Studien (3,4,5,6,7,8,9) suboptimale Testosteronwerte optimieren und gilt daher als vielversprechende Substanz in T-Boostern.

Tribulus Terrestris

Bei Tribulus Terrestris handelt es sich um eine krautartige Pflanze, die in Asien, Afrika, Australien und Europa beheimatet ist. Tribulus liefert sogenannte steroidale Saponine, deren bekanntester Vertreter Protodioscin ist. Tribulus Terrestris wird als Testosteron-Booster-Wirkstoff kategorisiert, weil die Einnahme eine Anregung der Hypophyse zur Folge haben könnte. Diese Stimulation wiederrum könnte die Produktion des Luteinzig Hormons (LH) anregen. Wissenschaftlich anerkannt ist die Wirkung bisher jedoch noch nicht.

Zink

Bei Zink handelt es sich um ein Spurenelement, das an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Für das Testosteron-Management ist Zink besonders relevant, da es wissenschaftlich zweifelsfrei erwiesen ist, dass durch die Einnahme von Zink ein normaler Testosteronspiegel im Blut aufrechterhalten wird. Aufgrund dessen ist Zink in vielen T-Boostern als potentes Co-Substrat enthalten.

Ausreichend Schlaf für mehr Testosteron

Ausreichend langer und tiefer Schlaf ist nicht nur Regenerationsfaktor No. 1, sondern auch für den Testosteronspiegel von Bedeutung. Dass Schlafmangel zu sinkenden Testosteronwerten führen kann, belegen Studien wie die von Eve van Cauter (1). Hier konnte festgestellt werden, dass eine einwöchige Reduzierung der Schlafzeit auf 5 Stunden das Testosteronaufkommen zwischen 10-15% senken kann. Aber nicht nur die Schlafdauer ist von Relevanz, wenn es um die Optimierung von Testosteronwerten über den Faktor Schlaf geht. Mindestens genauso von Bedeutung ist die Schlafqualität. Die Schlafqualität versteht sich als sehr komplexer Begriff, unter dem u.a. folgende Faktoren zusammengefasst bzw. bewertet werden:

  • Einschlaflatenz (Zeitspanne, bis der Schlaf einsetzt)
  • REM-Latenz (Zeitspanne zwischen dem Einschlafen und der ersten REM-Phase)
  • Anteil der verschiedenen Schlafstadien
  • Vorzeitige Aufwachvorgänge

Nach Luboshitzky et al besteht zwischen den REM-Schlafepisoden und dem Testosteronspiegel ein Zusammenhang. Auch Studien von Penev (2) konnten belegen, dass sich die Schlafdauer sowie die Schlafqualität tatsächlich auf den morgendlichen Testosteronspiegel auswirken. In der angesprochenen Studie konnte bei wenig und/oder schlecht schlafenden Probanden 200 – 300 ng/dl gemessen werden, während bei den Probanden, die gut und lange geschlafen hatten, Werte von 500 – 700 ng/dl ermittelt wurden.

*sofern Zink enthalten ist

Quellen:

  • (1)   http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4445839/
  • (2)   https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17520786
  • (3)    Rajeev Bhat, A.A. Karim
  • (4)    Tongkat Ali (Eurycoma longifolia Jack): A review on its ethnobotany and pharmacological importance.Fitoterapia. 2010 Oct;81(7):669-79.
  • (5)    Phytother Res. 2013 Jun 11. doi: 10.1002/ptr.5017
  • (6)    J Int Soc Sports Nutr. 2013 May 26;10(1):28
  • (7)    Phytother Res. 2013 Jun 11. doi: 10.1002/ptr.5017
  • (8)    Arch Pharm Res. 2001 Oct; 24(5): 437-40
  • (9)   J Ethnopharmacol. 2009 Sep 22