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Tribulus Terrestris

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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Tribulus Terrestris

Allgemeine Informationen

Bei Tribulus Terrestris handelt es sich um eine Nahrungsergänzung,  die aus der gleichnamigen Pflanze Tribulus Terrestris, auch genannt Erd-Burzeldorn oder Erdsternchen, gewonnen wird. Der Erd-Burzeldorn wächst in subtropischen und tropischen Ländern wie Afrika, Asien, im Norden Australiens oder in Südeuropa. Die Pflanze wird bis zu 50cm hoch und zählt zur Gattung der Krautpflanzen mit schmalen, gelblichen Blüten, den dazu gehörigen Staubblättern sowie harten, teils stacheligen Kapselfrüchten.

Zur Herstellung von Tribulus Terrestris als Nahrungsergänzung werden sowohl Wurzeln (der Stock) als auch die Früchte verwendet.

Im Extrakt der Wurzeln finden sich folgende Hauptkomponenten:

  • Protodioscin (der hauptsächlich bioaktive Bestandteil mit bis zu 45% Anteil im Trockenextrakt)
  • Pseudoprotodioscin
  • Dioscin
  • Tribulosin
  • Hecogenin-3-O-β-d-glucopyranosyl
  • Die Saponine* Protodibestin und Tribestin
  • Die Saponine* Spirostanol und Furostanol (nur in bulgarischem Tribulus)
  • Vitamin C  (909mg/100g)

Die Früchte der Tribulus Terrestris Pflanze liefern:

  • Furostanol-basierende Steroidsaponine*
  • Spirostan-basierende Seroidsaponine*
  • Tribulusamides
  • Terrestramide
  • Pregnan-Glykoside

* Bei Saponinen handelt es sich um eine Untergruppe der Glykoside und damit um organisch-chemische Verbindungen, die in der Pflanzenwelt weit verbreitet sind und als Defensivstoffe zur Verteidigung dienen. In der Heilpflanzkunde nehmen sie einen wichtigen Platz unter den therapeutisch wirksamen Bestandteilen ein. Im Falle Tribulus Terrestris finden sich viele Saponine, die auf einem Steroidgerüst basieren, man nennt sie deshalb Steroidsaponine.

Wie bereits genannt, wird Protodioscin als potente Substanz in Tribulus Terrestris angesehen. Hierzu ist interessant zu wissen, dass die Tribulus Terrestris-Pflanze je nach Herkunft unterschiedliche Mengen davon liefert. Pflanzen aus der Türkei, aus Bulgarien und Mazedonien liefern hier in etwa doppelt so hohe Anteile wie Pflanzen aus anderen Regionen. Gerade indischen und vietnamesischen Tribulus-Terrestris-Extrakten mangelt es an  Protodioscin, sie beinhalten dafür mehr Tribulosion. Ein Großteil der Literatur zu Tribulus Terrestris bezieht sich auf Pflanzenextrakte aus Bulgarien, China und Indien.

Fazit

Bei Tribulus Terrestris handelt es sich um das Extrakt einer krautigen Pflanze, die in etlichen Ländern der Welt zu Hause ist. Je nach Herkunft ergeben sich Unterschiede bei Inhaltsstoffen, ganz besonders hinsichtlich des Bestandteils Protodioscin.

Wirkungsweise

Tribulus Terrestris gilt nicht als biologische Vorstufe von Testosteron, dem männlichen Sexualhormon, welches sich mitunter positiv in den Proteinstoffwechsel einschaltet. Vielmehr wird vermutet, dass es sich stimulierend in die Produktion von LH, dem hypophysären luteinisierenden Hormon, einschaltet. LH kennt man als Signalgeber für die Produktion von Testosteron, welche letztlich in den Hoden stattfindet. Im Rahmen der Hypothalamus-Hypophysen-Hoden-Achse erhält die Hypophyse eigentlich von GnRH (Gonadotropin Releasing Hormone) das Signal zur Produktion von LH, welches im nächsten Schritt die Synthese von Testosteron in den Leydigzellen der Hoden initiiert. Tribulus soll sich nun in diesen Regelkreislauf einschalten und direkt die Produktion von LH fördern. Allerdings ist dies nicht wissenschaftlich bewiesen bzw. anerkannt. Gleichzeitig käme es hierbei zu einem Anstieg an FSH, dem sog. Follikel stimulierenden Hormon, welches für die Bildung von Spermien in den Sertolizellen der Hoden zuständig ist. 95% des Testosterons eines Mannes werden über diesen Regelkreislauf gebildet, weitere 5% stammen aus den Nebennieren. Da in den Hoden nur sehr wenig Testosteron gespeichert wird, muss dieses ständig neu gebildet werden. Abhängig von der Tageszeit (und damit von der zirkadianen Rhythmik) liegt der Bluttestosteronspiegel beim gesunden Mann im jungen bis mittleren Alter bei 10,4-34,7nmol/l.

Weitere Vermutungen, deren abschließender Beweis bis heute jedoch noch aussteht, gehen dahin, dass Tribulus Terrestris die Bildung von DHEA fördert. Hierbei handelt es sich um das am häufigsten im menschlichen Körper vorkommende Steroidhormon, welches als echte Vorstufe für sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtshormone fungiert. Im Rahmen des Syntheseverlaufs von Testosteron wird aus DHEA Androstendion gebildet. Hierbei handelt es sich um ein weiteres Zwischenprodukt der Testosteron- und Östradiolbiosynthese. Aus Androstendion entstehen nun letztlich entweder Östron als direkte Vorstufe des Östrogens oder eben Testosteron, welches im weiteren Verlauf des Stoffwechsels noch in Dihydrotestosteron umgewandelt wird.

Die Forschung zu Tribulus Terrestris läuft seit jeher auf Hochtouren. 2008 hat man an Versuchstieren festgestellt, dass injiziertes Tribulus eine testosteronsteigernde Wirkung an den Tag legt. Ebenefalls aus dem Tierversuch weiß man um einen Einfluss von Tribulus Terrestris auf Androgenrezeptoren sowie Bildung von NO (Nitric Oxide) und in diesem Zuge die Aktivität des NO-bildenden Enzyms NOS (NO-Synthase). Über seinen Einfluss auf die Bildung von NO, und damit dem effektivsten Vasodilator unserer Gefäße (NO initiiert eine Weitung von Gefäßen), konnte in Verbindung mit der Aufnahme von Tribulus Terrestris an Ratten ein senkender Effekt auf den Blutdruck festgestellt werden. Untersuchungen am Menschen fehlen hierzu bis zum heutigen Tage.

Positive Effekte auf die Spermienqualität durch Tribulus Terrestris wurden 2010 in einer Studie an männlichen Ratten festgestellt. Im Kampf gegen erektile Dysfunktion inkl. eines Anstiegs bei Testosteron (52%) und Dihydrotestosteron (31%) sowie DHEA (29%) waren 7,5mg Tribulus Terrestris pro Kilogramm Körpergewicht in einer weiteren Studie aus 2008 an Versuchstieren effektiv und hilfreich.  Ein hemmender Einfluss von Tribulus Terrestris auf das Enzym 5-a-Reduktase geht aus einer Studie von Nahata et al aus 2014 nicht hervor. 5-a-Reduktase ist für die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron verantwortlich. Vielleicht mitunter aus diesem Grund finden sich in der Literatur Arbeiten, die in Verbindung mit der Aufnahme von Tribulus Terrestris eine Erhöhung bei Testosteron und auch Dihydrotestosteron feststellen.

Abschließende Ergebnisse zu positiven Auswirkungen von Tribulus Terrestris auf die Spermienqualität fehlen bis zum heutigen Tage, es wird dennoch schon jetzt zu diesem Zweck von etlichen Stellen und Institutionen empfohlen.

Bei der benignen Prostatahyperplasie (BPH) handelt es sich um eine gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse beim Mann (Prostata), die durch eine Mehrung (Hyperplasie) von Zellen hervorgeht und vor allem Männer mittleren und höheren Alters betrifft. Wer unter BPH leidet, hat mit Harnverhalt, vermehrtem nächtlichen Wasser lassen und erhöhtem Blasenentleerungsdruck zu kämpfen, was die Lebensqualität des Mannes enorm einschränken kann. Sengupta et al untersuchten 2011 den Einfluss von Murraya koenigii und Tribulus Terrestris an über 50-jährigen Probanden und fanden heraus, dass sich mit der 12-wöchigen Verabreichung die Symptomatik der BPH signifikant abmildern ließ. Eine wissenschaftliche Anerkennung dieser Wirkung ist bisher jedoch nicht gegeben. Weitere Studien sollen zeigen, wie sich Tribulus Terrestris als Monosubstanz im Kampf gegen BPH schlägt.

Tribulus Terrestris im Sport

Das größte Potenzial für Sportler in Zusammenhang mit der Einnahme von Tribulus Terrestris zeigt sich zweifelsfrei beim Best-Ager (beginnend ab dem 30. Lebensjahr). In einer Studie aus 2001 konnte dank einer Supplementzusammenstellung mit unter anderem 750mg Tribulus Terrestris eine Erhöhung des freien Testosteronspiegels an 30 bis 59 jährigen Probanden festgestellt werden. Ebenfalls an 30 bis 58-jährigen führte die Verabreichung einer Substrat-Kombination mit einem Tribulus Terrestris-Anteil von 1350mg über 28 Tage zu einer Erhöhung an freiem Testosteron. Mit 6g Tribulus Terrestris pro Tag über 60 Tage ließen sich in einer weiteren Studie an unfruchtbaren Männern die Werte bei Testosteron ebenfalls um 16,3% erhöhen. Dimitrov et al bestätigen diesen Effekt schon 1987 über die Verabreichung der Tribulus Terrestris Komponente Tribestan an impotente Probanden. Eine weitere Studie zeigt mit der Verabreichung von 6g Tribulus Terrestris an junge männliche Probanden mit erektiler Dysfunktion über 60 Tage eine Erhöhung des Testosteronaufkommens um 16,3% (hier als nicht signifikant angegeben).

Wenngleich abschließende Belege noch fehlen, die eine wissenschaftlich anerkannte Wirkung schlussfolgern lassen, gilt Tribulus Terrestris in der Praxis schon heute als etablierte Ergänzung zur Erhöhung des endogenen Testosteronspiegels.

Wichtig für Sportler ist auch ein ausbleibender Effekt auf den Östrogenstoffwechsel wie er 2010 von Martino-Andrade et al nachgewiesen wurde.

Sicher nicht ganz uninteressant für Sportler ist auch der oftmals diskutierte Einfluss von Tribulus Terrestris auf die Libido bzw. generell auf die sexuelle Aktivität. Dieser wird  mitunter aufgrund der Auswirkungen auf den Androgen-Rezeptor im Gehirn vermutet. In der Tat finden sich hierzu einige Studien, wie die aus 2012 an 63 männlichen Probanden im Alter von 18 bis 44 Jahren. Sie alle wiesen eine niedrige Anzahl an Spermien, erektile Dysfunktion und Libidomangel auf. Täglich 6g Tribulus über 60 Tage verhalfen den Probanden zu insgesamt mehr sexuellem Verlangen und mehr Standhaftigkeit. Einen vorhandenen Effekt zeigt auch eine Tierstudie aus 2011. Hier kam eine Kombination aus Eurycoma longifolia, Tribulus Terrestris und Leuzea carthamoides zum Einsatz. Sie führte zu einer 20%-igen Erhöhung der Libido. Die Studie von Singh et al aus 2012 stützt einen Effekt von Tribulus Terrestris auch als Monosubstanz nochmals. An kastrierten Ratten ergab sich mit Tribulus Terrestris in Sachen sexueller Standhaftigkeit sogar ein vergleichbarer Effekt mit Sildanafil (auch bekannt als Viagra). Letztlich ergaben Befragungen an männlichen Probanden mit sexuellen Problemen, dass sich durch Verabreichung von 6g Tribulus Terrestris pro Tag in 49,38% aller Fälle eine signifikante Verbesserung herbeiführen ließ. Mit Verabreichung eines Placebos gaben nur 27,8% der Befragten an, einen positiven Effekt zu verspüren. Auch an Frauen lässt sich eine Auswirkung von Tribulus Terrestris auf die Sexualität feststellen, so geschehen 2014 mit einer Verabreichung von nur 250mg Tribulus Terrestris pro Tag und ein weiteres Mal bestätigt von Alhtari 2014 mit 7,5mg Tribulus Terrestris pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag über vier Wochen an 30 Frauen. Eine Kombination aus Ecklonia bicyclis, Tribulus Terrestris and Glucosamine verbesserte 2014 die sexuelle Aktivität von Probanden mit erektiler Dysfunktion. Bestätigt wurde dieser durch Actas im Jahre 2014.


Wenngleich der abschließende Beweis der Wissenschaft fehlt, häufen sich die Hinweise hinsichtlich merklicher Effekten von Tribulus Terrestris auf den Testosteronhaushalt und das Sexualleben.

Anwendung und Nebenwirkung

Für Sportler liegt die empfohlene Tagesdosierung bei 800-1000mg pro Tag. Vorteile ergeben sich aus der parallelen Verabreichung mit Zink, Vitamin B6 und Vitamin B12. Die Anwendung ist ganz besonders für männliche Kraftsportler ab 30 interessant, da an diesem Zeitpunkt die endogene (körpereigene) Testosteronsynthese rückläufig ist. Dieser Zustand kann sich u.a. in einer Verminderung an Muskelmasse bemerkbar machen.

Hinsichtlich Nebenwirkungen wurden 500mg Tribulus Terrestris pro Kilogramm Körpergewicht für 28 Tage ohne toxische Auswirkungen an Versuchsratten getestet. Als tödliche Dosis, ausgehend von einer Injektion, gelten 118 bis 143mg Tribulus Terrestris. Eine orale Dosis lies sich hierzu bis dato nicht ermitteln. Bis auf diese Werte und Angaben sind keine Nebenwirkungen aus der Verwendung von Tribulus Terrestris bekannt. Auch für Allergiker scheint Tribulus Terrestris unbedenklich zu sein. Für eine endgültige Aussage hinsichtlich der Nebenwirkungen fehlen jedoch bis heute die Ergebnisse aus Langzeituntersuchungen am Menschen.

 

Quellen

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  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12804079
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19781624
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18068966
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22368416
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24630840
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23723641
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21092065
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22368416
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12127159
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25574150 
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25136552
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24773615
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15588660
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1371855
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23710567
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18282674
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17530942
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15994038
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23723641
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18068966
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11725694
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11601567
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3629956
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19781624
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16289603
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22177370
  • http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12639749

 

Internetquellen

  • http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1875686711600274