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Zink

Zink

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Zink Chelat versorgt Sie mit hochbioverfügbarem Zink Chelat, das Sie bequem in Tablettenform einnehmen und bedarfsgerecht dosieren können.

Bei Chromium - Zink handelt es sich um eine abgestimmte Matrix aus 8 essentiellen Spuren und Ultra-Spurenelementen, die als Reglerstoffe für viele Stoffwechselprodukte im menschlichen Körper wichtig sind.

ZincMA liefert eine hochbioverfügbare Vereinigung aus Zink, Magnesium und Vitamin B6 in Kapselform, die sich ideal zur Einnahme bei starker körperlicher Belastung eignet.

Die Vorteile auf einen Blick:

An über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt

Zink unterstützt ein normales Immunsystem

Zink trägt zu einem normalen Testosteronspiegel bei

Wichtig zur Erhaltung normaler Knochen, Haut, Haare und Nägel

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  • Matrix aus 8 essentiellen Spuren- und Ultra-Spurenelementen

    • Komplett versorgt von Chrom bis Zink
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    • Ideal bei intensivem Sport
    • Extrem wichtig für viele Stoffwechselprozesse
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    • Extrem wichtig für viele Stoffwechselprozesse
    • Zink trägt zu einem normalen Testosteronspiegel bei
    • Eine normale Proteinsynthese wird durch Zink unterstützt
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    • Wichtig für die Regulierung des Hormonsystems
    • Trägt zur Erhaltung eines normalen Testosteronspiegels bei*
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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Zink

Allgemeine Informationen

Bei Zink handelt es sich um ein lebensnotwendiges Spurenelement, das an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt ist und damit als wahrer „Big Player“ im menschlichen Körper bezeichnet werden kann.

Als Spurenelement wird ein chemisches Element bezeichnet, welches nur in geringen Mengen bzw. in Spuren vorkommt. Spurenelemente fallen wie Mengenelemente auch unter den Begriff der Mineralstoffe. Der Unterschied zwischen Spuren- und Mengenelementen besteht darin, dass Spurenelemente in einer Menge von weniger als 50mg pro Tag eingenommen werden müssen, wogegen Mengenelemente in einer Menge von über 50mg täglich aufgenommen werden sollten.

Neben Zink zählen auch Selen, Kupfer, Kobalt, Eisen, Brom, Jod, Mangan, Zink, Molybdän und Vanadium. Unter die Kategorie Mengenelemente fallen Natrium, Kalium, Calcium, Phosphor, Schwefel, Magnesium und Chlor.
Der Zinkspeicher des Menschen liegt bei einer Größe zwischen 2-4g. Der Großteil dieses Speichers, nämlich rund 60%, liegt im Muskelgewebe. Weitere 30% lagern in den Knochen und die restlichen 10% finden sich in der Prostata, Leber und im Gehirn.

Da Zink vom menschlichen Organismus nicht selbstständig gebildet werden kann, ist eine Zufuhr über die Nahrung elementar.

Wirkungsweise

Obwohl Zink als Spurenelement nur in geringen Konzentrationen im Organismus vorhanden ist, spielt es als Bestandteil von zahlreichen Enzymen für die Funktion des Stoffwechsels eine übergeordnete Rolle. Unter anderem unterstützt Zink nachweislich die normale Funktion des Immunsystems und ist daher besonders in Wintermonaten, wenn Erkältungskrankheiten um sich greifen, eine beliebte Nahrungsergänzung.

Zink ist außerdem dazu in der Lage, zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen beizutragen, was bedeutet, dass die Verwertung von Protein, Kohlenhydraten und Fetten unterstützt wird. Auch ein regulärer Säure-Basen Haushalt wird nachweislich durch die Einnahme von Zink unterstützt.

Für Kraftsportler und Männer mittleren Alters ist besonders von Interesse, dass durch die Einnahme von Zink ein normaler Testosteronspiegel im Blut unterstützt wird. Wiederrum vermehrt für die Frauen von Relevanz ist die Tatsache, dass Zink die Erhaltung von Nägeln, Haut und Haaren unterstützt. Auch an der Fruchtbarkeit und der Reproduktion wirkt Zink mit.

Zink ist ebenfalls interessant, wenn es um die menschliche Sehleistung geht, denn auch hier unterstützt die Einnahme von Zink eine normale Sehkraft. Generell ist Zink auch in der Lage, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen und kognitive Funktionen, worunter z.B. die Wahrnehmungs- sowie Aufmerksamkeitsfähigkeit fällt, zu unterstützen.

Anwendung und Nebenwirkungen

Seitens der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) wird Männern empfohlen, täglich 10-20mg Zink zu sich zu nehmen. Für Frauen liegt die Empfehlung der DGE bei 15mg pro Tag. Laut WHO (World Health Organization) beträgt die empfohlene Menge 15mg für Männer und 12mg für Frauen. Bei Menschen, die regelmäßig einer intensiven sportlichen Betätigung nachgehen, kann der Bedarf an Zink diese Empfehlungen jedoch übersteigen. Die maximale tägliche Zufuhr wird mit 25 – 40mg angegeben, die dauerhaft und ohne ärztliche Aufsicht nicht überschritten werden sollte.

Eine dauerhafte Unterversorgung von Zink kann einen Zinkmangel hervorrufen, der u.a. durch folgende Symptome gekennzeichnet sein kann:


•    Antriebsschwäche
•    Gewichtsverlust
•    Konzentrationsschwäche
•    Depressionen
•    Gesteigerte Infektanfälligkeit
•    Verschlechterte Wundheilung
•    Brüchige Nägel, die weiße Flecken aufweisen
•    Entzündungen auf der Haut (z.B. Akne)
•    Haarausfall
•    Verlust von Kraft und Muskelmasse


Zu einem Zinkmangel kann es kommen, wenn zu wenige zinkhaltige Lebensmittel verzehrt werden. Da die meisten Lebensmittel, die viel Zink liefern, auf tierischer Basis sind, sollten Vegetarier und insbesondere Veganer besonders auf eine ausreichende Zinkaufnahme achten.
Wie oben bereits erwähnt, können intensiv trainierende Sportler einen von der Norm abweichenden Zinkbedarf haben. Das gleiche gilt auch für schwangere und/oder stillende Frauen. Auch ein übermäßiger Alkoholkonsum kann den Zinkbedarf des Organismus verändern, da Zink am Abbauprozess von Alkohol (Alkoholdehydrogenase) im menschlichen Körper beteiligt ist.

Zinkmangel kann jedoch auch krankhafte Ursachen haben und zum Beispiel als Folge von lang anhaltenden Durchfallerkrankungen entstehen. Auch andere Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Neurodermitis, Krebs oder Leber- und Nierenerkrankungen können zu einem Zinkmangel führen.
Durch die Einnahme von bestimmten Medikamenten (z.B. diverse Antibiotika) kann die Zinkaufnahme gestört werden, was ebenfalls in einem Zinkmangel resultieren kann.

Auch eine Überversorgung an Zink kann negative Folgen haben bzw. sogar zu einer Vergiftung führen. Dass durch die Ernährung zu viel Zink aufgenommen wird, sodass eine Vergiftung eintritt, ist jedoch sehr unwahrscheinlich. Anders sieht es aus, wenn Nahrungsergänzungen falsch bzw. deutlich überdosiert eingenommen werden. Werden neben reinen Zink-Supplements noch weitere Nahrungsergänzungen eingenommen, so sind auch diese auf den Zinkgehalt zu prüfen, da viele Supplements (v.a. T-Booster und Mikronährstoff-Formulas) ebenfalls Zink enthalten. Für eine Zinkvergiftung sind schon außergewöhnlich hohe Mengen Zink erforderlich, was durch die Ernährung bzw. Supplementierung äußerst selten auftritt. Ein Vergiftungszustand kann z.B. entstehen, wenn Getränke getrunken werden, die zuvor in verzinkten Behältnissen gelagert werden. Außerdem ist es möglich, sich beim Einatmen von Zinkdampf bzw. Zinkstaub zu vergiften (in Gießereien besteht diese Gefahr).

Generell äußert sich eine Zinkvergiftung in den folgenden Symptomen:


•    Übelkeit
•    Erbrechen
•    Durchfall
•    Kopfschmerzen
•    Fieber
•    Bauchschmerzen
•    Metallischem Geschmack
•    Beschleunigte Atmung
•    Kreislaufbeschwerden


Fernab der Vergiftung gibt es weitere Probleme, die mit einer zu hohen Zinkzufuhr einhergehen. Da zwischen Zink und Kupfer ein Zusammenspiel besteht, kann es bei einem chronischen Zinküberschuss zu einem Kupfermangel kommen. Bei einem Kupfermangel wiederrum besteht die Gefahr, eine Blutarmut zu erleiden, da den roten Blutkörperchen zu wenig Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) zur Verfügung steht. Man spricht in diesem Fall von einer hypochromen Anämie.

Wie es um den eigenen Zinkstatus bestellt ist, erfährt man am genauesten durch eine Blutuntersuchung, die beim Hausarzt durchgeführt werden kann. Wie viel Zink nun durch Nahrungsergänzungen eingenommen werden sollte, richtet sich in erster Linie nach dem Ergebnis dieser Blutuntersuchung.

Ein weiterer Orientierungspunkt kann der eigene Ernährungsplan darstellen, der darüber Aufschluss gibt, wie viel Zink bereits über die Nahrung aufgenommen wird. Die meisten Lebensmittel, die hohe Mengen an Zink enthalten, dürften i.d.R. nur sehr selten auf dem Speiseplan von Sportlern und Normalbürgern zu finden sein. Es handelt sich um Austern, Leber (Kalb, Schwein, Rind), Roggen- sowie Weizenkeimlinge. Nicht ganz so viel, aber ebenfalls viel Zink enthält Kalbsfleisch und Hühnerleber. Bei den vor allem bei Sportlern gängigeren Lebensmitteln sind es vor allem die Haferflocken, die einen hohen Zinkgehalt aufweisen. Im Fall von Haferflocken ist auf 100g von einem Zinkgehalt von 3-4mg auszugehen. Summa summarum werden im Rahmen einer normalen Mischkost ungefähr 7 – 10mg Zink täglich durch Lebensmittel aufgenommen. Erinnert man sich nun an die eingangs erwähnten Zufuhrempfehlungen, fällt auf, dass hier bereits für die Normalbevölkerung eine Diskrepanz besteht, die über Zink-Supplements gedeckt werden könnte. Bei vielen Sportlern, die einen höheren Bedarf haben könnten, stehen Zink-Supplements ohnehin als Basis-Supplement auf dem Supplementplan.

Bei Nierenschäden oder Nierenversagen dürfen generell keine Zink-Supplemente eingenommen werden. Bei Krankheiten und/oder Medikamenteneinnahmen ist es generell immer empfehlenswert, vor einer Zink-Supplementierung einen Arzt zu konsultieren.

Quellen:

•    Ekmekcioglu, C., Marktl, W.: Essentielle Spurenelemente. Klinik und Ernährungsmedizin. Springer, Wien 2006
•    Biesalski, H., Grimm, P.: Taschenatlas Ernährung. Thieme, Stuttgart 2011
•    Der Brockhaus Ernährung. F.A. Brockhaus, Gütersloh 2011
•    Fromme, S.: Zink: das Multitalent. UGB-Forum 6/00, S. 318-320 (Juni 2000)
•    Suter, P.M.: Checkliste Ernährung. Thieme, Stuttgart 2008
•    DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Umschau Braus, Frankfurt 2008
•    Elfmada, I, Leitzmann, C.: Ernährung des Menschen. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2004
•    Institute of Medicine, Food and Nutrition Board. Dietary Reference Intakes for Vitamin A, Vitamin K, Arsenic, Boron, Chromium, Copper, Iodine, Iron, Manganese, Molybdenum, Nickel, Silicon, Vanadium, and Zinc. Washington, DC: National Academy Press, 2001