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Maltodextrin

Maltodextrin

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Die Vorteile auf einen Blick:

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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Maltodextrin

Allgemeine Informationen

Maltodextrin versteht sich als ein spezieller Vertreter der Makronährstoffgruppe Kohlenhydrate. Uns allen sind Kohlenhydrate als Energieträger bekannt und in der Tat liefert deren Abbau ca. 50% der benötigen Gesamtenergie einer Durchschnittsperson. Kohlenhydrate kommen in unserem Körper im Blut als Glucose vor. Zudem existieren Sie als Glykogen gespeichert in Organen und Geweben wie der Leber oder Muskulatur. Neben seiner Rolle als direkter Energielieferant ist der Körper dazu in der Lage, Kohlenhydrate auch in Lipide umzuwandeln. Sie formen zudem das Kohlenstoffskelett nicht-essentieller Aminosäuren und bilden als sog. Proteoglykane einen großen Teil der extrazellulären Matrix, was bedeutet, dass der Mensch Kohlenhydrate auch für eine einwandfreie Beschaffenheit und Funktionalität unserer Zellen und von wichtigen Aminosäuren benötigen.

Bei Kohlenhydraten werden grundsätzlich mehrere Arten unterschieden. Vertreter wie Fruktose (Fruchtzucker), Galaktose (Schleimzucker) und Glucose (Traubenzucker) zählen zu den Monosacchariden (Einfachzucker). Wie bereits genannt, ist gerade Glucose dominant in unserem Körper vorzufinden. Mehrere Umwandlungsschritte ermöglichen es, aus Monosacchariden Zuckeralkohole oder auch Aminosäuren (z.B. Glucosamin) zu bilden. Zu den Disacchariden (Zweifachzucker) zählen Maltose (Malzzucker), Saccharose (Haushaltszucker) und Laktose (Milchzucker). Der Unterschied liegt in der Zusammensetzung. Laktose verbindet den Einfachzucker Galaktose mit Glucose. Saccharose setzt sich aus Glucose und Fructose zusammen. Gerade bei Fruchtzucker handelt es sich um ein bedeutendes Kohlenhydrat mit sehr spezifischen Eigenschaften wie beispielsweise eine insulinneutrale Aufnahme. Als Homoglykane werden Glykogen, Stärke und Zellulose bezeichnet. Es handelt sich dabei um Mehrfachzucker, die jedoch nur aus einer einzigen Sorte Einfachzucker bestehen. Stärke ist bekannt als das wichtigste Reservekohlenhydrat der Pflanzen, während Glykogen als Reservekohlenhydrat tierischer Zellen bekannt ist. Strukturell sind sich beide sehr ähnlich. Zellulose kommt in pflanzlichen Zellwänden vor, wo es als Strukturkohlenhydrat auftritt. Eine Sonderform von Kohlenhydraten sind die sog. Glycoproteine oder Peptidoglykane. Hier verbindet sich Glucose mit entweder Proteinen oder aber Lipiden. Als ein solches Gebilde übernehmen sie ganz spezifische Funktionen im Zellstoffwechsel.

Kohlenhydrate sind weit mehr als nur ein Energiesubstrat. Generell gilt es mehrere unterschiedliche Arten mit unterschiedlichen Eigenschaften zu unterscheiden. Maltodextrin zählt als Abkömmling von Stärke zu den Homoglykanen, zeichnet sich jedoch durch besondere Eigenschaften aus.

Die Aufnahme von Kohlenhydraten ins Blut findet über den Verdauungstrakt statt. Damit dies reibungslos von Statten geht, müssen sie im Zwölffingerdarm von sog. Glycosidasen zu Monosacchariden abgebaut werden. Im Blut angekommen wandern sie jetzt entweder direkt in den Energiestoffwechsel, werden als Strukturgeber in bestimmte Verbindungen eingebaut oder können vom Körper in den dafür vorgesehenen Speichern abgelegt werden. Interessant ist an dieser Stelle, dass man mit Natrium vermag, die Kohlenhydrataufnahme zu verbessern.

Die Leber stellt neben unserer Muskulatur das größte Speicherorgan für Kohlenhydrate dar. Man kann sie als zentrales Verteilerorgan unseres Körpers bezeichnen, die Kohlenhydrate entweder speichert, im Falle von Fructose aufspaltet, und so erst verfügbar macht, oder aber an bedürftige Organe weiterleitet. Der Glykogen-Pool in der Leber ist dafür zuständig, insbesondere den Blutzucker zu stabilisieren und damit die Versorgung des Gehirns und anderer glucoseabhängiger Systeme wie unserer Erythrozyten oder den Nierenmarkszellen sicherzustellen. Auch der Vorgang der Gluconeogenese findet in der Leber statt. Man versteht darunter die Umwandlung von „Nicht-Kohlenhydraten“ in Glucose. Hierzu werden gerne Glycerin, Pyruvat, Laktat und Aminosäuren verwendet. Gerade im Falle der Aminosäuren bedient sich unserer Körper hierzu des größten Amino-Depots, der Muskeln. Diese Tatsache unterstreicht nochmals die enorme Bedeutung einer ausreichenden Versorgung mit Kohlenhydraten.

Jedes Kohlenhydrat muss vor seinem Übertritt ins Blut in Monosachharide umgebaut werden. Die Leber verteilt Kohlenhydrate, speichert sie und ist sogar dazu in der Lage, Glucose aus anderen Substraten zu bilden, um die Versorgung zu gewährleisten.

Eine weitere und besonders für Sportler wichtige Unterscheidung trennt die Fraktion der Kohlenhydrate nach deren glykämischer Bewertung. In diesem Zusammenhang spricht man vom glykämischen Index und der glykämischen Last.

Der glykämische Index (GI) trifft eine Aussage darüber, wie stark kohlenhydrathaltige Lebensmittel den Blutzucker und damit auch den Insulinspiegel beeinflussen. Der glykämische Index bezieht sich auf die Blutzuckerreaktion, die auf eine einmalige Einnahme von 50g Glucose eintritt. Diese Referenzgröße wurde mit dem Wert 100 versehen, um danach alle anderen kohlenhydrathaltigen Lebensmittel auf dieselbe Art zu bewerten und mit einem glykämischen Index zu versehen, der über oder unter dem von Glucose liegt. Der große Schwachpunkt an der Lebensmittelbeurteilung via glykämischer Index liegt in der Portionsgröße. Die übliche Portion eines Lebensmittels wird in die Bewertung nicht mit einbezogen, weshalb „im echten Leben“ die reine Bewertung nach dem glykämischen Index nicht die beste Bezugsgröße darstellt. Bestes Beispiel stellen hier warme Möhren dar. Mit einem Wert von 70 liegt der glykämische Index sehr hoch, man müsste aber 700g davon essen, um auf eine Menge von 50g Kohlenhydraten zu kommen. Baguette hat ebenfalls einen glykämischen Index von 70, hier bedarf es aber lediglich des Verzehrs von 100g für die geforderten 50g Kohlenhydrate. Mit der glykämischen Last (GL) hat man aus diesem Grund eine zweite Bewertungsmethode geschaffen, die neben der reinen Reaktion auf Kohlenhydrate auch den Kohlenhydratgehalt des einzelnen Lebensmittels mit einbezieht. Diese neue Möglichkeit macht die glykämische Last zu einer hervorragenden Möglichkeit, Kohlenhydrate nach deren Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel zu unterscheiden.

Anbei eine Darstellung gängiger Lebensmittel bewertet nach GI und GL:

 

100g LebensmittelGLGI
Lebensmittel mit hohen GL und GI
Glucose 99,8 100
Maltodextrin 90,3 95 (105)
Maisstärke 80,8 95
Stärke 78,9 95
Reismehl 74,1 95
Puffreis 70,6 85
     
Lebensmittel mit mittlerem GL und GI
Zucker 70 70
Rohrzucker 68,3 70
Reispudding 66,5 70
Salzgebäck 64,5 85
Marzipan 62,4 80
Schnellkochreis 61,2 85
Mehl weiß Typ 405 60,4 85
Reis 53,9 70
     
Lebensmittel mit niedrigem GL und GI
Mars 49,9 64
Mürbeteig 48,8 65
Tortillas Chips 47,6 68
Muffins Backmischung 45,9 62
Maiskörner 45,3 70
Marmelade gezuckert 44,2 65
Obsttorte 44,2 65
Schokoriegel 44,1 70
Rosinen 41,6 65
Teigwaren allgemein 40,8 60
Weißbrot 40,8 85
Schokolade Vollmilch 40,6 70
Maisflocken 39,8 75
Hartweizengrieß 39,6 55
Basmatireis 38,5 50
Naturreis 38,5 50
Roggenmehlbrot 38,4 65
Parboiled Reis 37 48
Sultanien 35,8 56
Buchweizenmehl 35,5 50
Toastbrot 34,2 70
Schokolade 33,6 70
Müsliriegel 33,4 63
Spaghetti al dente 32,4 45
Vollkorngries 31,5 50
Bulgur gekocht 31,1 45
Mischbrot 28,1 65
Wildreis 27,3 35
Weizenvollkornbrot 26,7 65
Haferflocken 25,3 40
Gerste ganz 25,2 36
Kleiebrot 25 50
Weizenkörner 25 41
Nudelsuppe instant 24,9 47
Glasnudeln 24,8 30
Weizenkeime 24,8 59
Vollkornflocken 24 40
Pommes frites 22,8 95
Vollkornbrot 21,5 55
Roggen 21 35
Fructose 20 20
Vollkornreis 19,5 50
Bohnen rot getrocknet 19 40
Misch-Vollkornbrot 19 50
Roggenvollkornbrot 18,8 40
Rote Bohnen 18,8 40
Aprikosen getrocknet 17,7 35
Kleieflocken 17,6 42
Linsensuppe aus der Dose 17,6 44
Bohnen grün getrocknet 17,1 36
Linsen aus der Dose 16 40
Pizza Margherita Wagner 15,8 63
Mungobohnen 15,6 38
Pumpernickel 14,6 40
Kichererbsen 14,3 30
Bohnen weiß getrocknet 14,2 30
Sushi 13,8 55
Kidneybohnen getrocknet 13,6 29
Sorbet (ohne Zucker) 13,5 50
Polenta 13,3 70
Weizenkleie 12,7 67
Linsen braun 12,2 30
Linsen gelb 12,2 30
Kochbanane grün 12 40
Maiskolben 11,9 54
Linsen rot 10,2 25
Salzkartoffeln 10,2 70
Pellkartoffeln 9,8 65
Ravioli 9,8 70
Orangensaft Konzentrat 9,1 65
Linsen grün 8,9 22
Pudding 8,9 47
Pfirsich aus der Dose 7,8 47
Mango 7,4 58
Traubensaft 7,2 46
Weintrauben 7 45
Wassermelone 6,2 75
Marmelade ohne Zucker 5,8 22
Birnen 5,8 46
Grapefruitsaft 5,8 48
Karottensaft 5,8 45
Rote Bete 5,5 64
Fruchteis ohne Zucker 5,4 45
Ananassaft 5,3 48
Feigen getrocknet 5,2 40
Erbsen frisch o. tiefgekühlt 5,1 40
Fruchtsäfte frisch gepr. 4,8 40
Kiwi 4,6 50
Mandarinen 4,6 45
Feigen 4,5 35
Magerjoghurt m. Früchten 4,5 35
Erbsen getrocknet 4,4 35
Karotten roh 4,4 30
Orangensaft frisch 4,4 52
Birne 4,3 35
Meerrettich 4,1 35
Apfelsaft naturtrüb 4,1 40
Apfel 3,9 30
Nektarine 3,7 30
Grapefruit 3,6 25
Kirschen 3,3 25
Orangen 3,2 35
Zitronen 3 15
Knoblauch 2,8 10
Pfirsich 2,8 30
Pflaumen 2,6 25
Stachelbeeren 2,6 30
Zwetschgen 2,6 25
Erbsen gekocht 2,3 22
Trockenerbsen 2,3 22
Heidelbeeren 2,2 30
Tomatenmark 2,2 40
Bohnen 2 39
Erdnüsse geröstet 1,9 20
Erdnüsse gesalzen 1,9 20
Gemüsesaft 1,8 15
Nüsse 1,8 22

 

 * Die Bewertung für Gemüse fällt generell eher gering aus.
 
 
Besonders die glykämische Last eignet sich zur Bewertung von Lebensmitteln nach deren Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Maltodextrin erhält sowohl beim GI als auch bei der GL eine hohe Bewertung, es muss also mit einem starken Anstieg des Blutzuckers nach seiner Einnahme gerechnet werden.
 
Bei Maltodextrin handelt es sich um eine Kohlenhydratsonderform, die aus der Hydrolyse (chemisch-enzymatische Verarbeitung) von hochmolekularer Stärke gebildet wird. Genaue Aussagen zur glykämischen Bewertung unterscheiden sich je nach Quelle. Fest steht, dass Maltodextrin trotz seiner Eigenschaft als Mehrfachzucker für einen schnellen Anstieg des Blutzuckers sorgt. Der Grund hierfür liegt im oben bereits thematisierten besonderen Aufbau von Stärke als Rohstoff. Für gewöhnlich wird Maltodextrin aus Maisstärke gewonnen, man findet es aber auch hergestellt aus Weizen, was für alle diejenigen wichtig ist, die allergisch auf Weizenprotein reagieren, da sich Restbestände im Bereich von 0,3 bis 1,4mg/kg im Endprodukt befinden können. Einige ganz besondere Eigenschaften machen Maltodextrin zu einer äußerst interessanten Ergänzung für Sportler.
 
Maltodextrin entsteht aus Stärke. Neben den stärke-typischen Eigenschaften ergeben sich dank der Verarbeitung einige äußerst interessante Eigenschaften.
 

Maltodextrin im Sport

Wenn es um eine schnelle Versorgung mit Kohlenhydraten geht, ist Maltodextrin die perfekte Wahl. Dies betrifft insbesondere den Zeitpunkt während und unmittelbar nach sportlicher Belastung. Der zweite große Vorteil, der von Maltodextrin ausgeht, hat etwas mit seiner sog. Osmolarität zu tun. Sie liegt bei Maltodextrin mit 100mOsm/kg auf einem sehr niedrigen Level und damit deutlich niedriger als bei Dextrose oder anderen Einfachzuckern. Eine niedrige Osmolarität sagt aus, dass ein Kohlenhydrat bei gleichem Energiegehalt für seine Aufnahme in den Organismus weniger Flüssigkeit bindet als andere Kohlenhydrate. Diese Tatsache macht Maltodextrin zum verträglichsten Kohlenhydrat überhaupt und zudem perfekt für alle diejenigen, die in Extremsituationen auf die Einnahme isotonischer Lösungen angewiesen sind. Jeder Ausdauersportler, der mit Dehydration und Energiemangel kämpft, ist dankbar für eine regelmäßige Aufnahme von Energie über Maltodextrin für die keine immens hohen Mengen an Wasser aufgenommen werden müssen, um es verträglich zu machen.

Letztlich tragen Kohlenhydrate nachweislich zur Wiederherstellung einer normalen Muskelfunktion (Kontraktion) bei, sofern sie nach einer intensiven und/oder lang andauernden körperlichen Belastung, die zu Muskelermüdung und einer Erschöpfung von Glykogenspeichern in der Skelettmuskulatur führt, zugeführt werden. Für diese wissenschaftlich bestätigte Wirkung müssen innerhalb der ersten vier bis sechs Stunden nach der Belastung mindestens 4g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden.
 
Maltodextrin eignet sich hervorragend zur generellen Versorgung mit Kohlenhydraten, insbesondere aber im Rahmen anstrengender, intensiver Belastungen.Die Verträglichkeit ist hervorragend.
 

Anwendung und Nebenwirkung

Das Thema Nebenwirkungen kann man kurz abhandeln, bei richtiger Verzehrgewohnheit gibt es keine. Maltodextrin sollte immer mit der richtigen Menge Wasser eingenommen werden, um besagte isotonische Lösungen herzustellen, ansonsten eignet es sich für alle Kohlenhydratgaben, mit denen man besagte Wirkungen auslösen möchte, ohne davon negative Effekte erwarten zu müssen.

Die Anwendungsbereiche von Maltodextrin sind vielfältig. Der kohlenhydratreiche Shake im Training kann ebenso sinnvoll sein, wie die Aufnahme schneller Kohlenhydrate nach dem Training. Maltodextrin sollte bei keinem Ausdauerwettkampf fehlen und gehört auch in die Trinkflasche bei Ball- und Teamsportarten sowie bei Kampfsportlern in Wettkampfsituationen. Wer sich schwer damit tut, seine Kalorienbilanz zu erfüllen, kann mit Maltodextrin bequem über den Tag verteilt etliche zusätzliche Kalorien aufnehmen. Die Einnehme ist an jedem Ort möglich. Shakes werden ganz bequem angerührt und verzehrt.

Für eine signifikante Wirkung vor und nach dem Training sollten bei Männern mindestens 50g Maltodextrin mit dem jeweiligen Shake aufgenommen werden, bei Frauen pendelt sich das Minimum bei 35g ein. Shakes als Zwischenmahlzeiten können beliebig oft zum Einsatz kommen.

Maltodextrin eignet sich als Shake für jedes Workout, für Wettkampfsituationen oder als flüssige Zwischenmahlzeit, wenn es darum geht, einige noch ausstehende Kalorien aufzunehmen. 
 
 
*Kohlenhydrate tragen nachweislich zur Wiederherstellung einer normalen Muskelfunktion (Kontraktion) bei, sofern sie nach einer intensiven und/oder lang andauernden körperlichen Belastung, die zu Muskelermüdung und einer Erschöpfung von Glykogenspeichern in der Skelettmuskulatur führt, zugeführt werden. Für diese wissenschaftlich bestätigte Wirkung müssen innerhalb der ersten vier bis sechs Stunden nach der Belastung mindestens 4g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden. 
 
 
Quellen
 
  • http://www.degruyter.com/view/j/humo.2011.12.issue-3/v10038-011-0023-9/v10038-011-0023-9.xml
  • http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1600-0838.2008.00868.x/abstract
  • http://meeting.ascopubs.org/cgi/content/short/25/18_suppl/15127