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Erbsenprotein

Erbsenprotein

Die Vorteile auf einen Blick:

Protein mit einer mittelschnellen Resorptionsgeschwindigkeit

Trägt zum Erhalt normaler Knochen bei

Dient zum Aufbau und Erhalt von Muskelmasse

Ideal bei Lebensmittelunverträglichkeiten (Laktose, Gluten, Soja, Ei).

Hoher Arginin- Glutamin- und Leucinanteil




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  • Hochwertiges pflanzliches Mehrkomponentenprotein - 100% natürlich

    • 81%* hochwertiges Protein
    • Reisprotein-Isolat & Erbsenprotein-Isolat, daher hohe biologische Wertigkeit
    • Über 21% BCAAs, 39% EAAs und hoher Arginin Gehalt
    • Trägt primär zum Muskelerhalt bei, aber auch zum Muskelaufbau
    • Optimal für Veganer und bei Unverträglichkeiten (Laktose, Gluten, Soja, Ei)
    • Mit Stevia gesüßt**

      * gilt für den Geschmack Natural – andere Geschmäcker abweichend (siehe Nährwerte)
      ** nur bei Geschmack Chocolate
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Inhaltsverzeichnis

Alles zum Thema Erbsenprotein

Allgemeine Informationen

Bei Erbsenprotein handelt es sich um ein rein pflanzliches Protein, das neben Soja- und Reisprotein eine gute Alternative zu den tierischen Proteinen darstellt. Es ist eine relativ neue Generation der Proteinpulver und findet erst mit der Zeit seinen Platz im Sortiment der Proteine. Das Erbsenprotein besteht aus natürlichen Erbsen. Diese sind gentechnisch unverändert (GMO free). Sie werden im ersten Schritt gemahlen und dann durch verschiedene Verfahren gereinigt und aufbereitet. Bei den aktuell angebotenen Erbsenproteinen handelt es sich größtenteils um hochwertige Isolate, die als Rohstoff nur gelbe Erbsen verwenden. Einige Kraftsportler vergleichen es sogar in bestimmten Punkten mit dem hochgelobten Wheyprotein. Das ist nicht verwunderlich, da es besonders reich an Leucin, Glutamin und Arginin ist. Für einen besseren Überblick folgt weiter unten ein Aminosäureprofil* eines Erbsenproteins.
Ein weiterer Pluspunkt ist seine immens gute Verträglichkeit. Ist es doch frei von:

  • Soja
  • Ei
  • Gluten
  • Laktose

Durch diese Eigenschaft kann es eigentlich von fast jedem verwendet werden, ohne dass sich derjenige Gedanken um die Verträglichkeit machen muss. Zu den weiteren Vorteilen zählen die im Erbsenprotein enthaltenen ungesättigten Fette und Ballaststoffe. Auch der Proteingehalt ist nicht zu verachten. Dieser schlägt immerhin mit 85% Proteinanteil zu Buche. Außerdem besitzt es ein hervorragendes Aminosäureprofil an nicht-essentiellen und essentiellen Aminosäuren. Der hohe Argininanteil im Erbsenprotein übertrifft mit 8,7% pro Gramm Protein sogar das Sojaprotein. Die Verwender von Erbsenprotein loben dessen gute Verdaulichkeit, was wiederum auf die gute Verfügbarkeit des Proteins zurückzuführen ist. Hierzu eine kurze Erklärung zur biologischen Wertigkeit (BW). Dieser Wert gilt als Kriterium bei der Beurteilung, wieviel des verzehrten Proteins theoretisch in körpereigenes Protein umgewandelt werden kann. Mit einer biologischen Wertigkeit von gerade mal 54 scheint gerade dieses Protein schlecht wegzukommen. Aber kombiniert man es jetzt mit einem anderen Protein, z.B. Reisprotein im Verhältnis 30:70, dann erhält man eine BW zwischen 71 und 170. Außerdem enthält Reisprotein noch zusätzlich einen hohen Gehalt der Aminosäure Methionin, welches im Erbsenprotein nur gering vorhanden ist. Somit ergänzen sich diese beiden Proteine in ihrem Aminosäureprofil geradezu perfekt. Wenn es um die Absorptionsrate des Erbsenproteins geht, ist es dem Wheyprotein weit unterlegen, aber immer noch schneller als das Caseinprotein und ist somit in Bezug auf die Resorptionsgeschwindigkeit im mittleren Bereich anzusiedeln.

*Tab. 1: Aminosäureprofil von Erbsenprotein

Aminosäureprofil

Für eine Proteinmenge  von 85,3 g

Tryptophan

  1000 mg

Threonin

  3900 mg

Isoleucin

  4700 mg

Leucin

  8700 mg

Lysin

  7700 mg

Methionin

  1200 mg

Cystein

  1100 mg

Phenylalanin

  5600 mg

Tyrosin

  3900 mg

Valin

  5200 mg

Arginin

  9100 mg

Histidin

  2700 mg

Alanin

  4400 mg

Asparagin – Asparaginsäure

12500 mg

Glutamin – Glutaminsäure

20300 mg

Glycin

  4100 mg

Prolin

  4400 mg

Serin

  5600 mg

Hydroxyprolin

-

 

Wie man an den Daten in der Tabelle erkennen kann, besitzt dieses Protein einen hohen Aminosäureanteil an den Aminosäuren Leucin, Glutamin und Arginin. Hier sei noch gesagt, dass gerade Leucin und Glutamin die Aminosäuren sind, die darüber entscheiden, ob es sich um ein hochwertiges oder minderwertiges Protein handelt.

Erbsenprotein im Sport

Einer der Hauptgründe für die Verwendung von Erbsenprotein in vielen Sportarten ist seine extrem gute Verträglichkeit. Dazu kommt noch, dass es mit vielen veganen Proteinen kombinierbar ist, was die biologische Wertigkeit (BW) des Proteins weit nach oben schraubt. Diesen Vorteil lassen sich die Athleten nicht entgehen, denn durch die Kombination mehrerer Proteine erhält man auch deren Vorteile wie z.B. den hohen Anteil an Arginin, Glutamin und Leucin im Erbsenprotein. Ist Reisprotein jetzt das Protein, mit dem man das Erbsenprotein kombiniert, gleicht dessen Aminosäureprofil die Schwächen des Erbsenproteins aus. Somit erhält man durch diese Kombination im Endeffekt ein viel hochwertigeres Protein, welches den Vergleich mit den hochgelobten Whey-Proteinen nicht zu scheuen braucht.

Wirkungsweise von Erbsenprotein

Um die Wirkungsweise von Proteinen, bezüglich des Muskelaufbaus verstehen zu können, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Diese werden hier auch mit der Wirkungsweise des Erbsenproteins.

Der menschliche Körper besitzt ein beeindruckendes Anpassungssystem. Dies betrifft auch den Aufbau von Muskelmasse. Denn erst wenn ein dementsprechend hoher Reiz (überschwelliger Reiz) auf die Muskulatur trifft, kommt es im mikroskopischen Bereich der Muskelfasern zu kleinen Rissen. Diese Risse sind ein Ungleichgewicht gegenüber der umliegenden Muskulatur und müssen schnellstmöglich wieder repariert werden. Für die Reparatur dieser Risse ist eine ausreichende Versorgung mit Protein essenziell. Das verzehrte Protein wird dann schlussendlich zu körpereigenem Protein (Muskelfasern) umgewandelt, und für die Reparatur der Risse verwendet. Im Laufe der darauf folgenden Tage schließen sich dann die Risse. Mehr noch, es kommt zu einer verstärkten Einlagerung von Aminosäuren an der besagten Stelle.

Dies gehört auch zu den Hauptaufgaben des Proteins, welche für den Aufbau und Erhalt von Muskelmasse zuständig sind. Somit ist der erhöhte Verzehr von Protein im Bodybuilding geradezu ideal, wenn es um den Aufbau von Muskelmasse geht. Da es im Krafttraining durch den überschwelligen Reiz stetig zu Rissen in der Muskulatur kommt, die durch ausreichend Protein wieder repariert werden müssen. Dabei wird das verzehrte Protein als Baustein verwendet, dass die Wunde (Risse) Stück für Stück wieder schließt. Dieser Vorgang wird als Anpassung bezeichnet, da die jetzt geschlossenen Risse, mehr Aminosäuren enthalten als zuvor, damit sie einer erneuten Belastung standhalten können. Die Verwendung von Erbsenprotein ist dabei nicht nur auf den Sektor des Kraftsportes oder Bodybuilding beschränkt. Auch Sportler in anderen Sportarten können von der Verwendung von Erbsenprotein profitieren. Außerdem ist es hervorragend für Athleten geeignet, die sich ausschließlich vegan ernähren oder an einer Lebensmittelunverträglichkeit (Laktose, Gluten, Soja, Ei) leiden.

 Erbsenprotein ist eine hervorragende Proteinquelle für folgende Sportarten:

  • Tennis
  • Marathon
  • Speerwurf
  • Freeletics
  • Football
  • Basketball
  • Fußball
  • Calisthenics
  • u.v.m.

Aber auch geriatrische Personen und vor allem Frauen in der Postmenopause, die an hormonell bedingtem Knochenschwund leiden, können vor den Vorteilen des Proteins profitieren. Denn Protein trägt zum Erhalt normaler Knochen bei.

Anwendung und Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu den schnellen Proteinen, wie das hochgelobte Wheyprotein, welches von Kraftsportlern und Bodybuildern gern morgens und nach dem Training als Post-Workout- Shake eingesetzt wird, gehört das Erbsenprotein zu den mittelschnellen Proteinen. Aufgrund seiner mittleren Resorptionsgeschwindigkeit ist es ideal als Zwischenmahlzeit geeignet, um den täglichen Proteinbedarf abzudecken. Eine weitere Anwendungsmöglichkeit ist seine hervorragende Eigenschaft mit anderen Proteinen, wie z.B. dem Reisprotein, kombiniert werden zu können. Somit lassen sich die Aminosäureprofile der eingesetzten Proteine optimal miteinander kombinieren und es erhöht dazu noch die biologische Wertigkeit, die referenzabhängig in einem Bereich von 71 bis 170 liegt. Mit welchem Protein Sie dieses Protein (Erbsenprotein) vermengen, bleibt jedoch stets Ihnen überlassen.

Möchten Sie Ihren Eiweißbedarf mit dem Erbsenprotein zusätzlich abdecken, ist Folgendes zu beachten:

    • Achten Sie beim Kauf auf die Proteinzusammensetzung. Erbsen- und Reisprotein ist ideal.
    • Achten Sie beim Kauf auf enthaltene Zucker- oder Zuckerersatzstoffe. Hochwertige Proteine enthalten nur Süßstoffe und keinen Zucker!
    • Für die Verzehrsmenge von Protein haben sich in der Praxis die jetzt folgenden Richtlinien als besonders sinnvoll herauskristallisiert.Bei Menschen, die einer normalen Tätigkeit nachgehen, ohne dabei einen Sport zu betreiben, sind ca. 0,8g pro Kg/Körpergewicht völlig ausreichend.
    • Bei sportlich aktiven Personen steigt auch der Bedarf an Protein, hier hat sich eine Bedarfsmenge von etwa 2,0g Protein pro Kg/Körpergewicht als sinnvoll herausgestellt.
    • In Zeiten, in denen ein aktiver Sportler das Gewicht/Körperfettanteil reduzieren möchte, ohne dabei zu viel an Muskelmasse einzubüßen, sollten ca. 2,5g Protein pro Kg/Körpergewicht verzehrt werden. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass sich gerade bei einer kalorienreduzierten Diät der erhöhte Proteinanteil als zweckmäßig erweist, wenn es um den Schutz von Muskelmasse geht.

 

Bei den gemachten Empfehlungen ist zu beachten, dass diese sich aus der Basisernährung und den zugeführten Nahrungsergänzungen ergeben. Bei den Nebenwirkungen gibt es nicht viel zu sagen, da diese bei den genannten Zufuhrempfehlungen nicht existieren. Lediglich eine regelrechte Proteinmast kann zu überschüssiger Harnsäure führen. Dies trifft allerdings auf alle Proteinpräparate zu.