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Protein-Ratgeber II

Proteinpulver ist das Supplement schlechthin. Doch Proteinpulver ist nicht gleich Proteinpulver. Mit der Serie „Protein-Ratgeber“ zeigen wir Ihnen die wesentlichen Unterschiede zwischen Proteinen allgemein sowie den einzelnen Proteinpulvern von Peak-Sportnahrung auf. Außerdem geben wir Ihnen wichtige Hinweise bei der Wahl des für Sie besten Proteinpulvers.

Nachdem der erste Teil dieser Serie die schnellen Proteine - die Proteine, die den Muskelaufbau direkt stimulieren - thematisiert hat, werden in diesem Teil die langsam verdaulichen Proteine unter die Lupe genommen.

Langsame Proteine - Eigenschaften
Langsame Proteine werden - wie der Name schon andeutet – langsam verdaut. Sie liefern über einen länger anhaltenden Zeitraum (bis zu 8 Std.) Aminosäuren, gleichzeitig stehen dem Organismus aber auch weniger Aminosäuren auf einmal zur Verfügung.

Diese Eigenschaften führen dazu, dass langsame Proteine den Muskelaufbau eher indirekt beeinflussen, indem sie vor dem Muskelabbau (Katabolismus) schützen und Aminosäuren als Muskelbaustoff liefern. Hintergrund dafür ist die Tatsache, dass langsame Proteine - im Gegensatz zu schnellen Proteinen - nur geringfügig die Muskelproteinsynthese und damit den direkten Muskelaufbau stimulieren. Aus diesem Grund empfiehlt das Peak Team immer zuerst schnelle Proteinpulver, bevor über langsame Proteinpulver nachgedacht werden sollte. Trotzdem eignen sicht langsame Proteine hervorragend für Diätzwecke - sie sättigen und schützen die Muskeln - oder zur Überbrückung längerer Zeiten ohne Proteinzufuhr.

Im Gegensatz zu schnellen Proteinen können langsame Proteine prinzipiell auch in Form Nahrungsproteinen wie Fleisch, Eier, Milch und Milcherzeugnisse aufgenommen werden. Der Vorteil von langsamen Proteinpulvern ist jedoch, dass sie fast gänzlich von unerwünschten Begleitstoffen wie Fetten und Kohlenhydraten isoliert wurden, sodass nur das reine Protein (Konzentrat, Isolat oder Hydrolysat) vorliegt

Langsame Proteine - Anwendung
Nehmen Sie langsame Proteine immer dann ein, wenn Sie in dem darauf folgenden Zeitraum nicht die Möglichkeit haben, Protein zu verzehren, oder eine Diät befolgen und wenig essen wollen. Nehmen Sie die langsamen Proteine nach Verzehrempfehlung ein. Die Kombination von langsamen Proteinen mit ballaststoffreichen oder fetthaltigen Lebensmitteln ist - im Gegensatz zu den schnellen Proteinen - unproblematisch teilweise sogar sinnvoll, weil das die Verdauung noch weiter verzögern kann. Demgegenüber macht die Kombination von langsamen Proteinen mit hochglykämischen Kohlenhydraten wenig Sinn.

Langsame Proteine – Proteinwahl
Alle der folgenden Proteine sind prinzipiell geeignet, einen längeren Zeitraum ohne Proteinzufuhr zu überbrücken. Damit Sie dennoch einen Anhaltspunkt haben, welches Protein Sie wählen sollen, werden die wichtigsten Eigenschaften der Proteinpulver genannt:

Protein 85 - das Günstige

Protein 85 ist ein 3-Komponenten-Protein, das ein ansprechendes Aminosäureprofil mit fast 43% EAA einer biolog. Wertigkeit von BV 124 hat und insbesondere durch sein attraktives Preis-Leistungsverhältnis glänzt.
Wenn Sie ein begrenztes Budget haben und Sie zu wenig Protein aufnehmen, ist Protein 85 - nach Anabolic Protein Fusion oder Whey Fusion - ein sinnvolles Proteinpulver zur Deckung Ihres Proteinbedarfs.


Micellar Casein - das Sättigende

Wenn es um Diäten und Muskelschutz geht ist Micellar Casein unschlagbar, da dieses Protein im Magen einen Klumpen bildet und die Aminosäuren langsam 8 Stunden lang an den Organismus abgibt. Hervorzuheben ist auch der gute Geschmack und die Cremigkeit von Micellar Casein, was es zu einem der beliebtesten Proteinpulver überhaupt macht.
Wenn Sie abnehmen wollen, nur unregelmäßig essen können oder Casein als Night-Shake bevorzugen, ist das sehr leckere Micellar Casein sehr sinnvoll für Sie.


Mit sportlichem Gruß
Ihr Peak Team