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Anabole Hormone III - HGH

Anabole Hormone III - HGHDas Wachstumshormon HGH steht neben Testosteron auf der Beliebtheitsskala von Bodybuildern ganz oben, da es Muskeln aufbaut, Fett verbrennt und die Leistungsfähigkeit erhöht. Doch wissen Sie eigentlich genaues über dieses anabole Hormon?

Neben der Verwendung als Arzneimittel z.B. bei Wachstumsstörungen wird HGH häufig als Dopingmittel missbraucht. Diese Tatsache lässt schon auf die hochanabolen Wirkungen schließen, doch was ist HGH, wieso wirkt es so anabol es und gibt es Alternativen zu den gesundheitsschädlichen Dopingmitteln?

Was ist HGH?

HGH steht für Human Growth Hormon oder zu Deutsch menschliches Wachstumshormon. Oftmals wird auch die Bezeichnung Somatotropin verwendet.

HGH ist ein Proteohormon, das eine Schlüsselrolle für das menschliche Wachstum spielt und deshalb auch während der Pubertät in verstärktem Maße produziert wird. Nach der Pubertät nimmt die HGH-Produktion kontinuierlich ab (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1: Eigene Darstellung

Neben der dynamischen Entwicklung von HGH in Abhängigkeit vom Lebensalter gibt es einen Zusammenhang von HGH-Ausschüttung und Tageszeiten. So wird am meisten HGH im Schlaf produziert, insbesondere in der traumlosen Tiefschlafphase ca 45-90 Minuten nach Schlafbeginn.

Anabole Funktionen von HGH

HGH fördert das Wachstum und die Bildung von Muskulatur, indem es die Proteinsynthese an den Ribosomen steigert und gleichzeitig die genetische Informationsübertragung in die Proteine via RNA-Synthese moduliert.

Außerdem fördert HGH den Knochenaufbau u.a. dadurch, dass es den Calcium- sowie Kollagen-Gehalt der Knochen sowie die Bildung des für den Knochenbau wichtigen Peptidhormons Osteocalcin steigern kann.

Ferner kann HGH die Produktion weiterer wichtiger Hormone wie des Insulinähnlichen Wachstumsfaktors-1 (IGF-1), welcher ähnlich anabol wie Insulin wirkt, und des T-Zell-Wachstumsfaktors (oder Interleukin-2), welcher für die Immunabwehr bedeutsam ist, steigern.

Diese und vermutlich noch weitere stark wachstumsfördernde Funktionen von HGH machen synthetische HGH-Präparate immer beliebter. Doch lässt sich HGH auch auf natürliche Weise modulieren?

Stimuli von HGH?

Das Wachstumshormon HGH ist wie Testosteron und Insulin auch im Zusammenhang mit anderen (anabolen) Hormonen zu sehen.

Insbesondere zwischen HGH und Insulin, dem anabolsten aller Hormone, besteht ein Synergismus. Genau genommen ist Insulin ein wichtiger Co-Faktor für die Ausschüttung von HGH und kann außerdem durch die Bekämpfung von dem katabolen Stresshormon Cortisol die HGH-Levels positiv beeinflussen (siehe Blog „Anabole Hormone II – Insulin“).

Außerdem können die Schilddrüsenhormone die Ausschüttung von HGH regulieren und modulieren, während IGF-1 bei Überschreiten eines gewissen Levels die HGH-Werte negativ beeinflussen kann.

Es gibt aber auch eine Vielzahl weiterer Stimuli, durch die sich HGH gezielt modulieren lässt. Wichtige HGH-Modulatoren in Supplements sind:

  • Arginin/ Argininformen:

    Es konnte in einer Vielzahl von Studien aufgezeigt werden, dass Arginin die Ausschüttung von HGH steigern kann. Die verabreichte Dosis an Arginin schwankte dabei von relativ geringen bis hin zu sehr hohen Mengen an Arginin. Besonders gute Resultate wurden dann beobachtet, wenn Arginin zusammen mit Lysin eingenommen wurde. Einige Studien kommen zu dem Schluss, dass einige Arginin-Formen wie Arginin-Aspartat und Arginin-Pyruglutamat besonders effektiv sind, um die HGH-Levels zu erhöhen.
  • Cholin
    Das Phosholipid Alpha-Glycerylphosphorylcholine kann die Fähigkeit des Hormons Somatoliberin (Wachstumshormon-Releasing Hormon) erhöhen, eine HGH-Ausschüttung zu initiieren.
  • Citrullin:
    Es mag nicht verwundern, dass dem Arginin Präkursor (Vorstufe) Citrullin, das endogen die Arginin-Werte besser als Arginin selbst erhöhen kann, ebenfalls fördernde Eigenschaften auf die HGH-Ausschüttung zugesprochen werden.
  • Creatin:
    Studien bestätigen auch eine positive Wirkung von Creatin Monohydrat und dessen Baustein Glycin auf die Produktion von HGH. Bei der Creatin-Studie wurden sehr hohe Creatin-Dosierungen von 20 g eingenommen – es ist aber wahrscheinlich, dass geringere Dosierungen die HGH-Levels ebenfalls signifikant erhöhen können.
  • Glutamin:
    Die Supplementierung mit der Aminosäure Glutamin kann die HGH-Levels erhöhen. In einer Studie wurde sogar eine bahnbrechende Steigerungen der HGH-Ausschüttung von 400% bei 89% der Probanden beobachtet, die jeweils 2.000 mg Glutamin 45 Minuten nach einem leichten Frühstück erhielten. Andere Studien kommen zu einem geringeren, aber signifikanten Zusammenhang zwischen Glutamin und HGH.
  • Leucin:Der verzeigtkettigen Aminosäure Leucin, welche gemeinhin als die wichtigster Bestandteil der BCAA gilt, kann ebenfalls die HGH-Ausschüttung erhöhen.
  • MCT:
    Mittelkettige Triglyceride können via eines unbekannten Mechanismus die HGH Werte steigern. In der entsprechenden Studie erhöhten sich die HGH-Werte bei Kindern innerhalb von 60 Minuten nach dem Verzehr von MCT für die folgenden 3 Stunden.
  • Methionin
    Die Aminosäure Methionin hat bei Kindern HGH-steigernde Wirkungen gezeigt.
  • Ornithin
    Ornithin und Ornithin-Ketoglutarat können - speziell mit Arginin oder Carnitin kombiniert - die Werte an HGH steigern.
  • Taurin
    Die Aminosulfonsäure Taurin mit seinen kraftsteigernden und antioxidativen Eigenschaften kann die HGH Produktion erhöhen, was in einer Studie mit 375mg - 8.000 mg Taurin und einer Erfolgsquote von 67% hinsichtlich einer signifikanten HGH-Erhöhung bestätigt wurde.
  • Tryptophan
    Auch die "Relax-Aminosäure" Tryptophan kann HGH stimulieren, möglicherweise indem es die Schlafqualität fördert.
  • Zink/ ZMA
    Der Reglerstoff Zink ist für das gesamte Hormonsystem und kann neben den Testosteron- auch die HGH-Werte steigern.

Auch bei HGH sei erwähnt, dass wegen des Hormon-Zusammenspiels des menschlichen Hormonsystems die besten Ergebnisse durch die Multi Formulars sowie durch Vortraining-Supplements auf Arginin-Basis, die einer Vielzahl der o.a. Substrate enthalten, zu erwarten sind.

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Darauf, dass das Training ohnehin eine besondere Rolle für die HGH-Ausschüttung spielt, wird im folgenden Abschnitt eingegangen.

HGH und Training

Die Ausschüttung von dem Wachstumshormon HGH wird auch durch Training ganz maßgeblich beeinflusst. So können sportliche Aktivitäten die HGH-Ausschüttung steigern. Dabei ist weniger die Trainingslänge, sondern vielmehr die Trainingsintensität der Schlüssel zu höheren HGH-Werten.

So erreicht die HGH-Ausschüttung bereits nach 10-25 Minuten intensivem Training ihr Maximum und fällt ab 25 Minuten stetig ab, bis sie nach 60 Minuten den Ausgangswert erreicht. Nach den 60 Minuten fallen die HGH Werte dann sogar unter den Ausgangswert. Es ist damit offensichtlich, dass das Training für eine optimale HGH-Ausschüttung maximal 60 Minuten dauern sollte und intensiv ausfallen sollte.

In einer Studie wurden die besten Wirkungen von Gewichtstraining auf die HGH-Ausschüttung mit schweren Gewichten und 8-10 Wiederholungen, mit einer Minute Pause zwischen den Sätzen erzielt. Bei dieser Art von Training war die HGH Ausschüttung der Probanden um 36% höher als bei längeren Pausen oder geringeren Gewichten.

Auch Intensitätstechniken wie abnehmenden Sätzen (Reduktionssätze), Supersätze, erzwungenen Wiederholungen usw. werden positive Eigenschaften auf die HGH Ausschüttung zugesprochen. Bei dem Einsatz dieser Intensitätstechniken sollte man aber vorsichtig sein, da sie – gerade bei Anfängern – schnell zu Übertraining führen können.

Interessant ist auch die Erkenntnis einer Studie, dass Training mittags und am frühen Abend (18 Uhr) höhere HGH-Levels verursacht hat, als Trainingseinheiten am frühen Morgen oder spätabends.

Fazit

HGH ist ein Hormon, das für Wachstum und Muskelaufbau v.a. durch Protein- und Knochenbildung sehr stark fördert. Aufgrund dieser und der fettabbauenden Eigenschaften wird die Verwendung von synthetischen HGH-Präparaten im Bodybuilding immer beliebter. Diese Entwicklung ist vom gesundheitlichen (und sportlichen) Standpunkt jedoch sehr bedenklich.

Doch es gibt auch viele natürliche und legale Substanzen, welche die HGH-Ausschüttung, die in besonderem Maße während der traumlosen Tiefschlafphase und kurzem intensiven Training stattfindet, erhöhen können.

So scheinen insbesondere All-in-one Formulas für vor und nach dem Training besonders effektiv zu sein, weil diese Multi-Formulas viele der o.a. „HGH-Releaser“ liefern und das synergetische Potenzial unterschiedlicher anaboler Hormone ausnutzen. Doch auch Einzelsubstrate wie Arginin scheinen vielversprechende Ergebnisse liefern zu können.

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Bezüglich HGH und Insulin kann festgehalten werden, dass sich die beiden Hormone gegenseitig unterstützen. Inwieweit ein Verzicht von insulinmodulierender Sportnahrung vor dem Training und vor dem Schlafen zugunsten einer höheren HGH-Ausschüttung empfehlenswert ist, kann nicht verallgemeinert werden.

Es gibt zwar Hinweise, dass auf leeren Magen höhere HGH-Ausschüttungen stattfinden, aber ob diese Tatsache mögliche katabole Abbauprozesse gerechtfertigt, ist fraglich. Insbesondere vor und in dem Training kann nämlich umfassend von den Wirkungen von Insulin profitiert werden. Fakt ist außerdem, dass Insulin für maximale HGH-Werte essentiell ist.

Mit sportlichem Gruß
Ihr Peak Team

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